Donnerstag, 09. Mai 2013
Aktuelle Redaktion
"Das aktuelle EU-Nahrungsmittelprogramm für bedürftige Menschen wird durch einen EU-Fonds für Bedürftige ersetzt. Der neue EU-Fonds soll sicherstellen, das niemand in Europa auf Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung und Unterkunft verzichten muß", das las mensch auf der Seite des Europaparlaments in einem Artikel vom gestrigen Mittwoch.
Nachdem Millionen Menschen in den Ländern der Peripherie Europas mit knallharter Austeritätspolitik in die Armut getrieben werden; nachdem die Rate der Infektionskrankheiten, Obdachlosigkeit und Suizide in Griechenland, Portugal und Spanien dramatisch in die Höhe schnellt; nachdem Rente und Einkommen sinkt, Miete und Studiengebühren sich verdoppeln; wenn immer mehr jungen Menschen und Familien lediglich der Ausweg der Emigration bleibt, fordern die EU-Abgeordneten nun "wirksame Hilfe für Europas Ärmste". Aber hier helfen leider keine Almosen, wie Lebensmittel und Kleidung - hier braucht es endlich die strukturellen Reformen, von denen schon so lang die Rede ist, die aber bis jetzt nur die Umverteilung von unten nach oben bedeuten.
Dienstag, 07. Mai 2013
K.-Michael Menzel
Obwohl die Welt längst die Mittel zur Beseitigung der Armut bereithält und Armut angesichts der steigenden Kluft zwischen Arm und Reich als Skandal betrachtet wird, ist ihr Fortbestehen gesichert. Ein Überblick zum aktuellen Schwerpunkt der Mai/Juni Ausgabe mit den beiden verantwortlichen Redakteueren Martina Backes und Winfried Rust verschafft sich und den Hörerinnen M.Menzel im Studiogespräch
Anhören (Länge: 15.10 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130507-inweiterfe-18388.mp3{/audio} Download
Freitag, 03. Mai 2013
Aktuelle Redaktion
"Es war ein Meer von Menschen, es war großartig" sagt Celia Portela von der Gewerkschaftsunion CGTP in Lissabon über die Demonstration am 1. Mai. Sie spricht über die Forderungen der portugiesischen Bevölkerung und den folgenden Protesten Ende des Monats.
Anhören (Länge: 7.36 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130503-quotesist-18367.mp3{/audio} Download
Freitag, 26. April 2013
Aktuelle Redaktion
- In Bangladesch stürzte eine Textilfabrik ein
- Die PKK will ihre Kämpfer ab dem 8. Mai aus der Türkei zurückziehen
- Die EU-Kommission will nicht stärker gegen angeblichen Sozialtourismus aus verschiedenen EU-Ländern vorgehen
- Die grünrote Landesregierung will mehr Europa-Informationen von der Bundesregierung
Anhören (Länge: 4.44 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130426-focuseuropa-18308.mp3{/audio} Download
Dienstag, 23. April 2013
Aktuelle Redaktion
Arbeitslos gleich arm? - Diese Formel gilt vor allem in Deutschland. Denn während in Deutschland 2 von 3 Arbeitslosen nach der EU-Definition als armutsgefährdet gelten, sind es im EU-Durchschnitt weniger als 50 %.
Dem könnte man entgegenhalten, dass die deutschen Arbeitslosenzahlen dafür im europäischen Vergleich extrem niedrig sind, also viele Menschen Arbeit haben. Doch Arbeit schützt vor Armut nicht, wie sich in einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler Stiftung, kurz WSI, zeigt.
Über Armut in europäischen Vergleich und die Zusammenhänge mit den nationalen Mindestlöhnen sprachen wir mit Dr. Eric Seils vom WSI. Anhören (Länge: 7.29 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130423-deutschland-18269.mp3{/audio} Download
Freitag, 22. März 2013
Aktuelle Redaktion
Die Stadt für Alle - Nachrichten des Netzwerks Recht auf Stadt erscheinen in der April-Ausgabe der Zeitschrift "FreiEbürger". Hier bei RDL gibt es die Version für die Ohren: #ARMUT ABGESCHAFFT! #ZWANGSRÄUMUNG IN BERLIN #IN SPANIEN IMMER ERFOLGREICHER #VERDRÄNGUNG MACHT KRANK #30% SIND GENUG! #INSTANDBESETZUNG IN MÜNCHEN YOUTUBE- HIT #MIETWAHNSINN IN STUTTGART #[Fr] MIETWAHNSINN #[Fr] MIETWAHNSINN II: #[Fr] TAG IN LANDWASSER #EXISTENZMINIMUM BLEIBT! #[Fr] Versammlungsfreiheit
Anhören (Länge: 8.00 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130322-stadtfral-18035.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 27. Februar 2013
K.-Michael Menzel
### Bald jedes dritte Kind in EU mit Armutsrisiko ### Russland und USA wollen syrischen Dialog - zu Ihren Bedingungen ### Ashton sieht mögliche Sanktionslockerungen für Iran ### Raketen aus Gaza auf Israel ### Kommentar: Grün-rot lässt sich von FDP beim Informationsfreiheitsgesetz düpieren ### Exportquote Baden Wuerttembergs 2012 auf 53,1 Prozent gestiegen ### Gute Arbeit ist uns wichtig: 55, 5 Uni-Stellen verlieren Ihre Befristung in Freiburg ### ANTIFA outet Vorgängerin im Freiburger NPD Kreisvorsitz
Anhören (Länge: 12.12 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130227-flashmi27-17881.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 27. Februar 2013
K.-Michael Menzel
### Bald jedes dritte Kind in EU mit Armutsrisiko ### Russland und USA wollen syrischen Dialog ### Ashton sieht mögliche Sanktionslockerungen für Iran ### Raketen aus Gaza auf Israel ### Exportquote in Baden-Württemberg auf 53,1 Prozent gestiegen
Anhören (Länge: 5.36 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130227-fenewsmi-17886.mp3{/audio} Download
Montag, 25. Februar 2013
Aktuelle Redaktion
Zu einem christlichen Vorschlag zum Pferdefleischskandal hat der Blogger Holger Platta einen Kommentar geschrieben, Radio Corax hat ihn abgelesen und RDL dann auch gesendet. Anhören (Länge: 3.51 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130225-pferdefleisc-17863.mp3{/audio} Download
Donnerstag, 14. Februar 2013
Aktuelle Redaktion
Seit 2002 verleihen Bonner Arbeitslose am Aschermittwoch einer herausragenden Persönlichkeit des öffentlichen Lebens die "Saure Gurke". Der Preis wird für ein Verhalten vergeben, das besonders hervorsticht durch die Beleidigung, Ausgrenzung sowie der weiteren Verschlechterung der sozialen Lage von Erwerbslosen. Preisträger in diesem Jahr: Bundeswirtschaftsminster Philipp Rösler. Ein Gastbeitrag von Kai, Radio Raspel Siegburg
Anhören (Länge: 12.17 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130214-sauregurke-17806.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 09. Januar 2013
Aktuelle Redaktion
Micky heute zum erstenmal im neuen Jahr bei der Vorstellung der Freiburger Straßenzeitung.
Ob es der Mietspiegel ist oder eine Art Hartz IV in Polen, ein bunter Strauß an trauten Infos. Trotzdem Interssant und seit langer Zeit für 1.50 Euro zu haben davon 70 Cent an die Verkäufer.
Anhören (Länge: 16.02 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130109-freiebrger-17580.mp3{/audio} Download
Dienstag, 08. Januar 2013
K.-Michael Menzel
11.7 Prozent in der Eurozone oder knapp 19 Millionen und gar über 26 Millionen registrierte Arbeitslose in der gesamten EU bereits im November 2012. Die von Deutschland und der Merkel-Regierung zu verantwortende Austeritätspolitik gerade gegen das südlichen Europa schlägt bei einer Zunahme der Arbeitslosen um 2 MIllionen Menschen binnen einrs Jahres in unverhohlene massive Verarmung um. 56,5 % der Jugendlichen in Spanien und über 57,7 % in Griechenland ohne Arbeits-Einkommen können von Glück reden, wenn noch irgendwie familiäre Syteme irgendwie halten. Bei allgemeinen Quoten von 26 in Griechenland bzw. 26,6 in Spanien dürfte dies eher zur Ausnahme denn die Regel werden , selbst in Portugal mit über 16 %. Mit 24,4 % klettert in der Eurozone die Jugendarbeitslosigkeit auf einen neuen Höchststand, während die Merkel-Regierung die quantitative Vermehrung von ausschliesslich prekären Beschäftigungsverhältnissen - Hauptsache Arbeit - für Deutschland als Erfolg verkaufen will.
Die jüngste Eurostat-Statistik vom 8.1.2013 sollte dem gelbschwarzen Regierungsbündnis in Berlin buchstäblich um die Ohren geschlagen werden! Bei einem Niedriglohnanteil von 22,2 % der Beschäftigten schon 2010 - Eurozone 17,7%- wäre ein Aufstand der "Anständigen" jedoch wesentlich besser.
Arbeitslosenquote USA:7,8% Japan: 4,1 %
siehe auch: NO COMMENT "Der Gestank der deutschen Bonität!
kmm
Mittwoch, 05. Dezember 2012
Aktuelle Redaktion
Vorige Woche wurde bekannt, dass die Bundesregierung den Armuts- und Reichtumsbericht 2012 geschönt hat. Einige unliebsame Tatsachen wurden einfach mal so rausgenommen. Die Sozialverbände kritisieren solch Schönfärberei heftig. Zumal man sich auch die Frage stellt, wie soll denn eigentlich etwas gegen die Ungleichverteilung in der Gesellschaft unternommen werden, wenn die Regierung nicht zur Erkenntnis dieser traurigen Tatsache kommt.
Auch die BAG Wohnungslosenhilfe e.V kritisierte diese Schönfärberei. Radio Corax Halle sprachen mit dem Geschäftsführer Thomas Specht darüber.
Anhören (Länge: 7.11 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20121205-wohnungslosi-17452.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 07. November 2012
K.-Michael Menzel
Die Zahl der Working Poor ist in der Schweiz zurückgegangen. 2010 gab es weniger erwerbstätige Menschen, die von Armut betroffen waren, als noch zwei Jahre zuvor. Soweit die erfreulichen Ergebnisse der jüngsten Studie vom Bundesamt für Statistik BFS. Die Studie zeigt aber auch, dass das Risiko, als erwerbstätige Person arm zu werden, in der Schweiz zugenommen hat. Im europäischen Vergleich bewegt sich die Schweiz bereits im Mittelfeld. Wilma Rall hat nach Erklärungen gesucht. ..... Einschätzungen von Ueli Mäder, Armutsspezialist und Soziologieprofessor an der Universität Basel. Die Studie Armut in der Schweiz: Konzepte, Resultate und Methoden kann Mensch auf der Homepage vom Bundesamt für Statistik als pdf herunterladen. Den direkten Link, wie auch alle anderen Links zu unseren Infobeiträgen gibts auf www.rabe.ch unter der Rubrik RaBe Info. http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/in...
Anhören (Länge: 5.11 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20121107-beidenworl-17257.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 03. Oktober 2012
Aktuelle Redaktion
Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist da, jetzt in Folge 4 und praktisch ohne Änderung. Kurz: Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher. Was genau in dem Bericht der im September erschien steht erläutert euch Roland Blaschke vom Netzwerk Grundeinkommen gegen über Radio Corax, Halle.
Anhören (Länge: 11.47 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20121003-armundreic-17046.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 27. Juni 2012
Aktuelle Redaktion
Armut kann jeden treffen. Im Planet 13 treffen sich regelmäßig Menschen aus der Umgebung von Basel zur `armutssitzung von unten` d.h. Deutschland Frankreich und der Schweiz. Information, Vernetzung und Bewusstmachung der Vereinzelung vieler Armer, die inzwischen eine stille Masse sind. Das Interessante Programm von Planet 13 gibt es unter www.planet13.ch zu lesen, der Interviewpartner in Basel war Christoph.
Anhören (Länge: 10.44 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120627-baselimarm-16408.mp3{/audio} Download
Freitag, 01. Juni 2012
K.-Michael Menzel
Die jüngsten Daten von Eurostat vom 1.Juni 2012 belegen nachhaltig, dass der nationalistische Kampf für die deutsche "Bonität (Bosbach, CDU) - also die Herstellung der maximalen Kapitalrendite für deutsche Unternehmen und Banken - seinen Preis in der Ruinierung der sozialen Verhältnisse der Mehrheit in Europa hat. Bei 11 Prozent ist mittlerweile selbst die registrierte Massenarbeitslosigkeit in der Eurozone angekommen oder 17 Millionen 405 Tausend. Im Vorjahres April 2011 lag sie noch bei 9.9% oder knapp 2 Millionen weniger.
Die per Lohn- und Steuerdumping flottgemachten Standortchauvinistinnen für die Kapitalmaximierung in Deutschland hat in der gesamten EU knapp 25 Millionen Menschen joblos gemacht bzw. gehalten. Der CDU/FDP Kurs das Lohn- und (Unternehmens-)Steuerdumping- Karassuell mit Fiskalpakts wieder zu beschleunigen, spaltet immer mehr: während 11 Staaten - darunter Deutschland , Österreich und Niederlande/Luxemburg - leicht rückläufige Quoten bei den Arbeitslosen verzeichneten, musste die Mehrheit von 15 EU-Staaten teils weitere Explosionmarken ihrer Arbeitslosen hinnehmen: Spanien auf 24,3% von 20,7, Griechenland 21,7 % von 15,2 % . Dies ist das Niveau das Portugal im April 12 mit 15, 2 % jetzt auch erreicht hat. Verarmung in Europa damit deutsche Banken und Kapital besser leben können?!!!
(kmm 1-6-12)
Donnerstag, 10. Mai 2012
Aktuelle Redaktion
Auch in der Schweiz gibt es Armut: Ökonomisch definiert heißt das, Leute mit einem Einkommen unter 2500 Fr. Doch weitere Komponenten wie soziale Armut, sprich Einsamkeit oder ein schlechter Gesundheitszustand machen Armut zu einem komplexen Phänomen. Caritas Schweiz macht jedes Jahr einen Bericht über den Umgang der Schweiz mit der Armut.
Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern) sprach mit Odilo Noti dem Leiter Kommunikation von Caritas über die Armut in der Schweiz Muss in der Schweiz von Armut auf hohem Niveau geredet werden?
Anhören (Länge: 5.07 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120510-armutinder-16025.mp3{/audio} Download
Freitag, 20. April 2012
K.-Michael Menzel
Der rund Tisch gegen die Hartzgesetze hat seine Untersuchung aus dem Jahre 2006 wiederholt. Als Folge der damaligen Untersuchung musste in einem Verfahren vom Bundesozialgericht die Praxis der Freiburger Bestimmung der sogenanannten Mietobergrenzen im April 2011 für rechtswidrig erklärt werden. Erst im Dezember 2011 bequemte sich dann der Gemeinderat in Freiburg zur Nachbesserung und rückwirkend ab 2010 die jeweilge Basismiete des Mietspiegels ohne Abschläge den Kosten der Unterkunft im Arbeitslosengeld 2 zu Grunde legen - statt vorher 14 % Abschlag. Doch auch damit wird kaum für die Betroffenen eine Abhilfe gegen Druck schaffbar sein, wie die jüngsten Daten des runden Tisches nachdrücklich belegen.
Im Unterschied zur grossangelegten Untersuchung des Jahres lief die neue Auswertung des runden Tisch diesmal entsprechend den Vorgaben der Rechtsprechung nur über zwei statt damals drei Monate. Dies war jedoch nicht der Grund weshalb in 2006 noch über 5000 Wohnungsangebote in Schnapp, Zypresse und BZ auswertbar waren und in 2011 (Auswertung der Angebote 29.9.11 bis 3.12.11) nur noch schlappe 1132 Angebote ihren Weg auf den Neuvermietungsmarkt fanden. Angesichts der # anhaltend rabiaten Vernichtungspolitik durch Abriss (Joh.Sebastian Bach, Berliner Allee,Laubenweg usw.) # der massiven Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen (Südwert, Südwestdeutsche Bauunion/Immo Sauer, Haslacher Gartenstadt und Streubesitz ) gerade des bisher preisgünstigen Freiburger Wohnungssegmentangebotes, # wie auch der katastrophalen Umsetzung der maximalen Erhöhungsgrenze des BGB von 11 % bei energetischen Sanierungen z.B. bei der FSB, # last not least wie auch der Defacto Zusammenbruchs des Neubaus von preisgünstigen Wohnraums bei gleichzeitigem Bevölkerungsanstieg in Freiburg
ist das schon zahlenmässig rabiat verknappte Angebot bei wachsender Bevölkerung - u.a. durch Zunahme der Doppeljahrgänge der Studierenden - mehr als erklärbar! Von den 574 wegen Angaben zu Miete und qm auswertbaren Angeboten standen aber gerade noch 131 oder 22, 8 % für Alg-2 Bezieherinnen überhaupt nach den städtiscehn Kriterien (jeweilige Basismiete des Freiburger Mietspiegels) zur Verfügung! Allerdings für Haushalte mit 3 und mehr Personen würde das Angebot gänzlich leerlaufen, da quantitativ vernachlässigbar (20 von 119 Angeboten bis 75 qm, oder bis 105 qm nur noch 12 % der 226 Angebote sehe auch Grafik oben kleine Türme) Katastrophal auch die Reaktion der Vermieter bzw. ihrer Makler bei telefonischen Rückfragen zu 52 Wohnungsnagboten lehnten es 44,2 % ab, an ALG-2 Beziehende zu vermieten. Das Ergebnis wäre noch fürchterlicher, wenn nicht darauf hingewiesen worden wäre, das auch eine Möglichkeit zur direkten Weitergabe der KdU- Leistung an den Vermieter besteht. Die Forderungen des runden Tisch gegen die Hartz Gesetze - Alle Mietsenkungsverfahren zu Stoppen/ den Streubesitzverkauf zu stoppen/ Bau bezahlbaren Wohnbaus - sind allesamt mehr als begründet.Sie scheitern aber nach wie vor am grünschwarzen Dogma. Wie dringend sie sind, unterstreicht auch eine Auskunft des Leiters des Jobcenters von Januar 2012 , der trotz des Korrekturbeschluss des Freiburger Gemeinderates für den 18.1.2012 noch immer 206 Verfahren gegen AlG-2 Haushalte bestätigte. Diese Zwangs-Verfahren werden meistens beeendet mit der Zahlung der höheren Mieten aus den kargen Grundsalär des ALG-2 Haushalte - erzwungen zu Lasten von andern Elementar-Bedürfnissen .
Anhören (Länge: 8.45 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120420-berichtvon-15818.mp3{/audio} Download
Bis zum heutigen Tag leistet der Runde TIsch die Arbeit völlig ehrenamtlich ohne jegliche Anerkennung durch die bestbezahlte Stadtbürokratie- vielmehr gehässiger Häme seitens der grünschwarzen Stadtratsmehrheit - Respekt!
(kmm 20.4.12)
siehe auch: Kommentar-Grünschwarze Verarmungspolitik (14.12.2011) Krieg gegen Arme - dei Leistungsbilanz 2o11 in Freiburg (20.1.2012)
Donnerstag, 12. April 2012
Aktuelle Redaktion
Mittwoch große Lettern, dicke Schlagzeile: Hartz-IV-Sauerei! Noch nie wurden so viele Drückeberger erwischt. Das steigert den Verkauf. Nüchtern betrachtet sind die Zahlen auf die sich das dünne Blättchen mit großer Auflage bezieht auch anders auslegbar. Martin Behrsing vom Erwerbslosen Forum Deutschland zur Kampagne gegen Hartz IV Beziehende. http://www.erwerbslosenforum.de/
Anhören (Länge: 15.54 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120412-bildmachta-15771.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 21. März 2012
Aktuelle Redaktion
Die Schere klafft auseinander, das Geld fließt den Berg hinauf! Die Dienstleistungsgewerkschaft verdi hat für morgen Donnerstag zum Streik aufgerufen. Keine Busse, keine Straba und was sonst noch so im Depot bleibt, dazu Reiner Geis von verdi.
http://suedbaden.verdi.de/ Anhören (Länge: 7.32 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120321-warnstreiki-15592.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 21. März 2012
Aktuelle Redaktion
Mindeshaltbarkeit abgelaufen, trotzdem gut, ab in die Tafel. Das günstige Essen in den Tafelläden hilft und Abfall ist es nicht was dort zum Verspeisen verkauft wird. Bei mir bleibt trotzdem ein flaues Gefühl bei dem Gedanken was heute so alles selbstverständlich ist. Geteilte Welt geteilte Gesellschaft.
Bogy-Praktikant Lukas brach mit leidenschaftlicher Leichtigkeit am Donnerstagmorgen zur Tafel Freiburg auf. Was hat sich geändert, seit seinem Einsatz dort vor drei Jahre?
Googlen: Tafelladen Freiburg Anhören (Länge: 8.53 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120321-mitdemesse-15593.mp3{/audio} Download
Donnerstag, 08. März 2012
Aktuelle Redaktion
Vom 09. - 15. März zeigt das Art-Café Freiburg (Niemensstr. 6) Bilder und Fotografien von Besucherinnen von FreiRaum, einer Einrichtung der Diakoie, die Hilfen für Frauen in Wohnungsnot anbietet.
Anhören (Länge: 8.52 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120308-ausstellung-15451.mp3{/audio} Download
Donnerstag, 16. Februar 2012
Aktuelle Redaktion
Ganz Europa zitterte in den letzten Wochen unter einer Kältewelle. Insbesondere in Rumänien und der Ukraine forderte der harte Winter viele Todesopfer. Dass gerade die Ukraine viele Tote zu beklagen hatte, kommt nicht von ungefähr. Aufgrund der anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Krise befinden sich die sozialen Sicherungssysteme in einem Auflösungsprozess. Mancherorts ist kein soziales Netz mehr vorhanden.
Viele Ukrainer sind bitterarm und ausgerechnet die Fußball-Europameisterschaft könnte ihre Nöte noch verschlimmern, warnt der Arbeiter-Samariter-Bund. Um Stadien und Infrastruktur ausbauen zu können, strich der ukrainische Staat seine Sozialausgaben radikal zusammen. Welche Folgen das für die Menschen in der Ukraine hat, und wer besonders von den Kürzungen betroffen ist, erklärt Michael Schnatz vom Arbeiter-Samariter-Bund in Köln gegenüber Marco Schrage von Radio Z, Nürnberg. Anhören (Länge: 8.49 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120216-fuballfest-15229.mp3{/audio} Download
Donnerstag, 09. Februar 2012
Aktuelle Redaktion
Angesichts der hohen realen Arbeitslosigkeit und zunehmender Armut immer größere Teile der Bevölkerung greift der DGB Kreisverband Freiburg dieses Thema mit einer Diskussionsveranstaltung auf.
Konrad unterhält sich im Studio mit Bernd Wagner (DGB Kreisverband Freiburg, Vorsitzender) über den Vortag am Freitag,10. Februar im Cafe Velo (Blaue Brücke, Wiwili Brücke) um 19 Uhr.
Wo liegt das Problem, wie kamen wir da hin und wie wieder raus aus der Massenarbeitslosigkeit und was ist vom Dozenten Prof. H.-J. Bontrup am Freitag bei freiem Eintritt zu erwarten.
Anhören (Länge: 12.40 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120209-massenarbeit-15182.mp3{/audio} Download Siehe auch Dorfnachrichten DGB Freiburg: Billigjobs kommen teuer
oder: RDL Auswertung der Jobcenter Daten: Was In Freiburg explodiert
Mittwoch, 25. Januar 2012
Arbeitsweltradio
Interview mit der Soziologin Eva Maria Groß, Mitarbeiterin von Prof. Wilhelm Heitmeyer, Uni Bielefeld, über die Langzeitstudie zu "Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" u.a. Anhören (Länge: 26.13 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120213-deutschezus-15203.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 25. Januar 2012
Arbeitsweltradio
Interview mit der Soziologin Eva Maria Groß, Mitarbeiterin von Prof. Wilhelm Heitmeyer, Uni Bielefeld, über die Langzeitstudie zu "Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" u.a. Anhören (Länge: 26.13 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120213-deutschezus-15203.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 25. Januar 2012
Arbeitsweltradio
Interview mit der Soziologin Eva Maria Groß, Mitarbeiterin von Prof. Wilhelm Heitmeyer, Uni Bielefeld, über die Langzeitstudie zu "Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" u.a. Anhören (Länge: 26.13 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120213-deutschezus-15203.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 25. Januar 2012
Arbeitsweltradio
Interview mit der Soziologin Eva Maria Groß, Mitarbeiterin von Prof. Wilhelm Heitmeyer, Uni Bielefeld, über die Langzeitstudie zu "Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" u.a. Anhören (Länge: 26.13 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120213-deutschezus-15203.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 25. Januar 2012
Arbeitsweltradio
Interview mit der Soziologin Eva Maria Groß, Mitarbeiterin von Prof. Wilhelm Heitmeyer, Uni Bielefeld, über die Langzeitstudie zu "Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" u.a. Anhören (Länge: 26.13 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120213-deutschezus-15203.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Aktuelle Redaktion
Seit rund 7 Jahre, Montag für Montag, treffen sie sich öffentlich auf den Rathausplatz oder an der Walthari Ecke bei der Uni. Gegen Hartz IV reden bei offenem Mikrofon und handverlesenem Publikum. Was treibt dies Menschen? Warum? Warum nicht? Uli ist seit 7 Monaten dabei und jetzt bei mir im Studio.
Anhören (Länge: 13.44 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20111221--14824.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Aktuelle Redaktion
Unser Tip: Unbedingt Übertrüfungsanträge stellen -Jetzt!!!!!! siehe auch Update 21.12.11
Keiner ist so arm, dass da nicht noch etwas weniger ginge. So oder ähnlich die heutige realexistsierende Sozialpolitik der Freiburger Gemeinderatsmehrheit. Zu erst den Mietspiegel dadurch kreativ bearbeiten, dass die Stadtbau immer am oberen Rand des möglichen vermietet. Dann auch weiter klingelingeling machen. Zum Hintergrund: Das Bundesozialgericht musste letztinstanzlich mit Urteil vom April 2011 den Freiburger Gemeinderat zwingen, seine rechtswidrige Praxis der Abschläge für "angemessene" Wohnungen , die aber am Freiburger Wohnungsmarkt nicht anmietbar sind, zurückzunehmen. Diese viel zu niedrige Miet-Obergrenzen führten dazu, dass viele BezieherInnen von Alg II eine Aufforderung bekamen, ihre Miete zu senken. Zwangs - Miesenkungsverfahren! Und: Millionen wurden den Hartz-4 und Grundsicherungsrenten Bezieherinnen von der Stadt Freiburg seit 2005 vorenthalten. Nun eine Korrektur , aber nicht den Anpflug einer Entschuldigung oder gar rückwärtigen finanziellen Entschädigung.
Michael Menzel von RDL und Jürgen Rombach vom Runden Tisch im Gespräch, zur nur vermeintlichen Anerkennung der jahrelangen Unrechtspolitik durch den Freiburger Gemeinderatsmehrheit. ((( Achtung: Alle, denen Geld bei der Mietkostenübernahme wegen vermeintlicher Überschreitung der Mietobergrenze vorenthalten wurde: Noch unbedingt vor/am 31.12.2011 den Antrag auf Überprüfung rückwirkend für 2010 stellen!!!!!!))))) Hinweis : Tabelle zu neuen Obergenzen aus Seite 6 der GR-Volage) isehe auch: No Comment Anhören (Länge: 15.59 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20111214-sparenwird-14748.mp3{/audio} Download RUNDER TISCH zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze in Freiburg Mail: runder-tisch-freiburg@web.de Internet: www.runder-tisch-freiburg.de
Freiburg, 12. Dezember 2011 Menschen die von Hartz IV, Grundsicherung im Alter oder Sozialhilfe nach SGB XII leben, erhalten neben den Regelsätzen die "angemessenen" Kosten für Unterkunft und Heizung erstattet. Mit der Einführung von Hartz IV 2005 hat die Stadt Freiburg als zulässige Kaltmiete, den von der Sozialhilfe, festgelegten Wert von 5,62 €/qm, übernommen. Diese viel zu niedrige Obergrenze führte dazu, dass viele BezieherInnen von Alg II eine Aufforderung bekamen, ihre Miete zu senken. Auf Drängen des Runden Tisch Freiburg hat der Gemeinderat 2006 eine neue Mietobergrenze beschlossen, gestaffelt nach Haushaltsgrößen, indem Abschläge auf einen nicht in ausreichender Zahl vorhandenen Baustandard gemacht wurden ( Balkon, einfache Bodenausstattung und Baualter). Aufgrund jener Erhöhung sollten 80 % der Mietsenkungsverfahren beendet werden. Tatsächlich wurden nur 14 % beendet. Das Bundessozialgericht hat in seinem Urteil vom April 2011 diese Praxis der Bestimmung der Mietobergrenze durch die Stadt Freiburg als rechtswidrig verworfen (B 14 AS 106/10 R). Der Gemeinderat soll in seiner Sitzung am Dienstag,13.12.2011 ein neues Verfahren zur Bestimmung von nach dem BSG-Urteil rechtskonformen Mietobergrenzen beschließen. Für die Vergangenheit und die Gegenwart sollen als Richtwert die Basismieten der Mietspiegel von 2007, 2009 und 2011 ohne Abschläge gelten. Das führt zu einer Anhebung der Mietobergrenze von knapp 10 %. Der Runde Tisch weiß aufgrund einer eigenen aktuellen Mietstudie (wird 2012 veröffentlicht), daß eine Anhebung um 10% nicht ausreicht, um den im Mietsenkungsverfahren befindlichen Personen, besonders Familien, die Möglichkeit zum Umzug in "angemessenen" Wohnraum zu geben. Das Bundessozialgericht hat mit seinem Urteil 2006 (BSG - B 7b AS 18/06 R 07.11.2006) bereits den Nachweis gefordert, dass die Betroffenen "tatsächlich auch die konkrete Möglichkeit haben, eine abstrakt als angemessen eingestufte Wohnung konkret auf dem Wohnungsmarkt anmieten zu können." Das Ausmaß dieses Skandals wird deutlich an der Zahl von 1800 Menschen (BZ vom 12.12.2011), die von der Erhöhung betroffen wären. Wieviele Tausend es tatsächlich nach 7 Jahren Hartz IV sind, kann nur vermutet werden?
Mittwoch, 07. Dezember 2011
Aktuelle Redaktion
Die neue Ausgabe besprochen von Micky im Studio bei RDL. Auch wenn das Titelbild den Weihnachtsmann ziert, der Inhalt ist von der Straße und führt wieder hinein ins Leben. Von Obdachlosigkeit bis Grundeinkommen Titel um Titel werden von Micky angetippt.
Nachzulesen im Heft, zu kaufen auf den Straßen von Freiburg.
www.frei-e-buerger.deAnhören (Länge: 11.44 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20111207-freiebrger-14667.mp3{/audio} Download
Dienstag, 22. November 2011
K.-Michael Menzel
Das die Armut weiblich ist unterstreicht auch der jüngste Bericht der Stadt Freiburg nachhaltig. Auch das das grüne Freiburg besonders vorbildlich ist, ist nicht im entferntesten ausmachbar, meint auch Irene Vogel von den Unabhängigen Frauen. Gleichwohl wird es einen interfraktionellen Antrag geben von UL-CDU- Grüne geben. In einer Stadt die Steine vor menschen setzt - was kommt da wohl raus?
Anhören (Länge: 11.20 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20111122-allesgender-14566.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 12. Oktober 2011
K.-Michael Menzel
## Welthunger-Index: Lage in 26 Ländern kritisch# ## Lebensmittelpreise um 26 Prozent gestiegen ## Afghanistan: Menschenrechte statt Folter ## Verfestigende Armut ## Schily im Beirat der Digitask ## Syrische Exilgemeinde ruft zu Protesten in Freiburg auf ## UL sieht verdeckte Gewinnabschöpfung beim Grundstücksdeal und fragt RP ## Es geht los: Entrümpelung der Unterführung am Siegesdenkmal
Anhören (Länge: 10.29 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20111012-infoflashmi-14303.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 14. September 2011
Aktuelle Redaktion
Ich könnte hier auch gleich Hartz 4 schreiben, Armut hat viele Gesichter, auch vielleicht mal deines. Seit Juni 2008 Informieren Mitarbeiter des Runden Tisches am Bollerwagen vor der ARGE Freiburg über Widersprüche, Ein-Euro-Jobs und vieles mehr. Jürgen und Dieter im Studio zum Einsatz mit dem Bollerwagen. Mehr Infos: www.runder-tisch-freiburg.de
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Dienstag, 06. September 2011
kmm
Unter der Überschrift “Fritzchen statt Fritz“ bemüht sich die BZ-Lokalredaktion in ihrer heutigen Ausgabe die desaströsen Resultate der Freiburger Sozialreports „green“ zu waschen: Vorallem jung ist Freiburg!! Ola! Das insbesondere Freiburgerinnen, trotz guter Ausbildung und Arbeit vor allem aber arm sind, haben wir im Infoflash und unserer Website in den letzten Wochen mehrfach belegt und publiziert. Ein Hörer hat uns zusätzlich noch folgende Daten aus dem Sozialreport bereitgestellt:
Den höchsten Anteil von Arbeitslosen an der Bevölkerung gibt es im Stadtbezirk Weingarten, wo nahezu jede 9. Personen (10,5%) im Alter von 15 bis 65 Jahren von Arbeitslosigkeit betroffen ist. In 12 von 42 Stadtbezirken liegt die Arbeitslosenquote über dem städtischen Durchschnitt. Mit Ausnahme des Stadtbezirks Oberau liegen alle diese Bezirke im Westen der Stadt.
Bei Hartz IV ist Ein durchgängiger Anstieg der Fallzahlen (SGB II) über die 4 Jahre in der Gruppe der 55 bis unter 65-Jährigen und der Gruppe der Ausländer festzustellen. Beide Gruppen verzeichnen mit Raten von 35 bzw. 16% die höchsten Zuwächse Überdurchschnittlich stark betroffen sind Kinder- und Jugendliche.
Weingarten, Haslach-Schildacker und Stühlinger-Beurbarung sind die drei Stadtbezirke, die mit 31, 23 und 22% die höchsten Quoten in der Stadt ausweisen. In Weingarten ist danach nahezu jede 3. Person gezwungen von Grundsicherungsleistungen zu leben.
Rückblickend auf die letzten 4 Jahre erreichen die Fallzahlen zum Ende der Berichtszeit den höchsten Stand. Die deutliche Steigerung ist überwiegend auf die Bedarfsgemeinschaften mit einer Personen zurückzuführen, die in 2009 stark zugenommen haben (um 409). Bei mehr als der Hälfte der Bedarfsgemeinschaften mit Kindern handelt es sich übrigens um einen Allein-Erziehenden- Haushalt (54%)
Donnerstag, 04. August 2011
Aktuelle Redaktion
Hartz-IV-Bezieherinnen können seit 1. August 2011 in Freiburg kostenlos Verhütungsmittel beziehen. Damit zieht Freiburg mit Städten wie Mannheim in Baden-Württemberg gleich. Für Karin Drinkuth von pro familia ein Anfang für weitere Städte, obwohl die Finanzierung nicht städtische Aufgabe sein kann. Mehr Informationen telefonisch bei pro familia.
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Mittwoch, 01. Juni 2011
RDL Transfer
Uli im Studio von RDL mit dem druckfrischen Freie Bürger. Hört rein! Soviel sei hier verraten Thema ist in dieser Ausgabe die L/H - ohntüte.
www-frei-e-buerger.de Anhören (Länge: 10.06 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20110601-freiebrger-13522.mp3{/audio} Download
Donnerstag, 28. April 2011
RDL Transfer
Wer in der Schweiz viel verdient, verdient noch mehr. Das ist das ist die Erkenntnis des sogenannten Verteilungsberichts vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund.
Dieser hat erstmals mit wissenschaftlichen Methoden die Einkommens- und Vermögensverteilung in der Schweiz analysiert. Und der Bericht zeigt: die Lohnschere in der Schweiz öffnet sich immer mehr. Deshalb fordert der SGB eine andere Lohn- und Steuerpolitik.
Ein Beitrag von Cheyenne Mackay Radio RaBe, Bern
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Donnerstag, 28. April 2011
RDL Transfer
Haben Sie eigentlich einen festen Job mit Rentenversicherung und Sozialversicherung? Und können krank sein und werden trotzdem bezahlt? Und am Ende ist Ihr Vertrag auch noch unbefristet? - Oder ist es eher so, dass Sie sich von einem "Projekt" zum nächsten hangeln, oder irgendwo putzen und kein Geld kriegen, wenn Sie ne Lungenentzündung haben und im Bett liegen müssen? Oder Sie haben einen Studienabschluss, aber keinen Job und machen stattdessen ein unbezahltes Praktikum nach dem nächsten? Oder aber Sie studieren, aber fragen sich auch ein bisschen, mit welcher Perspektive? Können Sie sich damit identifizieren? Wenn ja, dann: herzlich willkommen im Prekariat. Um genau das geht es nämlich jetzt. Die Frage ist dabei: Wo und wie kann man eigentlich für die Rechte von prekär Beschäftigten kämpfen? Und ist das eigentlich erfolgversprechend? Eine Initiative, die es sich zum Ziel gemacht hat, das Prekariat zu mobilisieren und aktivieren, ist der sogenannte Euromayday. Vor zehn Jahren, 2001, hat der zum ersten Mal stattgefunden, in Mailand. Seitdem wuchs er stetig und fand in den folgenden Jahren in verschiedenen europäischen Städten statt. Von 2006 bis 2009 gab es ihn auch in Berlin. Seit zwei Jahren aber pausiert das Euromaydaybündnis in Berlin. Über die Gründe dafür, über Fragen nach der Organisierbarkeit von Prekären und wie die Perspektiven des Euromaydays so aussehen, wir sprachen nun mit Phillip Stein von der Gruppe FelS. FelS war Teil des Maydaybündnisses Berlin. Ein Beitrag der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax Halle.
Anhören (Länge: 16.32 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20110428-euromayday-13262.mp3{/audio}
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Mittwoch, 23. Februar 2011
RDL Transfer
## Griechenland vor ersten landesweiten Streik in 2011 ## Gadaffi Clan klammert sich blutig an die Macht
## LSVD: Ungarn verbietet CSD Demo - Protestaufruf erfolgreich.Gericht hebt Demoverbot auf ## General Pretaeus sorgt für Spannungen mit afghanischen Offiziellen ## UN-Bericht: Armutsbekämpfung durch "grüne Wirtschaft" ## DIDACTA MIT fetter Bundeswehrwerbung eröffnet (o.Ton) ## UL hält ALG-2 Kompromiss für "inakzeptal" und fordert "sozialeres" Freiburg (O-Ton Moos) ## Anti Atomgruppe Freiburg:Lawine schwerer Sicherheitsmängel in Französischen AKW
Anhören (Länge: 14.13 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20110223-flashmi23-12633.mp3{/audio}
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Mittwoch, 09. Februar 2011
RDL Transfer
### ALBA-Länder fordern friedlichen Ausweg in Ägypten ### Indigene blockieren Grenze zu Venezuela ### Erneuter Umweltskandal in Ungarn aufgeflogen ### G.W Busch sagt wegen drohender Folterklage Schweiz Besuch ab ### Kanzlerin interveniert : verfassungskonforme ALG 2 Regelung, Kinderbetreuungskostenübernahme und Mindestlohn ade! ### 40 Verletzte infolge politisch rechtsmotivierter Straftaten im Oktober 2010 ### Jede 9.te?- nein jede 7te in BawUe armutsbedroht ### Freiburger DHH des Strecken der Schulsanierung und höheren Verschuldung unter Protesten eingebracht ### UL fordert Beteiligung der Sparkasse an Haushaltskonsilidierung
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Dienstag, 25. Januar 2011
RDL Transfer
* Kritik an neuer Rohstoff-Strategie der EU * Spanien erhöht Eigenkapital der Banken * Hohe Armutsgefährdung in der EU * Sorge um Bienen Europas
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Donnerstag, 18. November 2010
RDL Transfer
Im schönen Touristen-Land Salzburg ist nach dem Polizei-Sicherheitsgesetz betteln prinzipiell verboten. Ein Pfarrer aus der Steiermark hat dagegen nun eine Klage beim Österreichischen Verfassungsgerichtshof eingebracht. Er will damit verhindern, dass ein ähnliches Verbot auch in der Steiermark verhängt wird. Was aus rechtlicher Sicht gegen ein Bettelverbot spricht, erklärt Pfarrer Wolfgang Pucher im Interview mit der Radiofabrik Anhören (Länge: 7.25 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20101118-flchtlinge-11450.mp3{/audio} Download
Donnerstag, 11. November 2010
RDL Transfer
Demoinfos für Samstag, den 13. November nach Stuttgart. Interview mitJ an Wieczorek vom DGB Freiburg zu den herbstlichen Sozialprotesten. http://www.suedbaden.dgb.de Anhören (Länge: 10.21 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20101111-deutschland-11356.mp3{/audio} Download
Mittwoch, 15. September 2010
RDL Transfer
Zentraler Punkt des Projektes ist der Regenwaldschutz durch Fairen Handel mit waldschonend erzeugten Produkten. Er leistet gleichsam einen wichtigen Beitrag zur Existenzsicherung der traditionell im und vom Wald lebenden Menschen. Dr. Rainer Putz, Regenwald-Institut Freiburg im Studio von Radio Dreyeckland
Der Faire Handel in Brasilien am Beispiel des Regenwaldladens
Vortag: Mittwoch 15.09.2010 um 19 Uhr im Weltladen Gerberau
Anhören (Länge: 19.59 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20100915-regenwaldfa-10460.mp3{/audio}
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Mittwoch, 11. August 2010
RDL Transfer
Fast 500 Hilfsberechtigte aus 43 verschiedenen ARGEN und Arbeitsagenturen haben Mitarbeiter der bayrischen Diakonie in den Monaten März und April ausführlich zu ihren Erfahrungen mit der Behörde befragt.
Gute Noten gab es da wenige ? es überwiegt weiterhin die Kritik,. Daniel Wagner Pessesprecher der bayrischen Diakonie erläutert gegenüber Andrasch Neunert Radio Lora München das Gesamtergebnis der Studie und wie die Diakonie Bayern die Befragten ausgesucht hat.
Im Netz diakonie-bayern.de
Anhören (Länge: 9.26 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20100811-hartzivemp-10048.mp3{/audio}
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Freitag, 11. Juni 2010
RDL Transfer
"Wir zahlen nicht für eure Krise" - ist der Name und das Motte eines Zusammenschlusses von Gegnern der Politik einer neoliberalen Bundesregierung. Sie stellen sich vor Millionen von Menschen, die die größte Finanz- und Wirtschaftskrise Deutschlands tragen werden müssen: Vor Betriebe, die von Insolvenz bedroht sind, vor Beschäftigte, deren Arbeitsplatz wackelt, vor Auszubildende, die keine Stellen finden, vor Niedriglohn-Beschäftigte, vor Rentner und vor Erwerbslose - deren Schicksal direkt verknüpft ist mit einer verfehlten Politik. "Das Kürzungsprogramm der Bundesregierung ist eine Kampfangsage an soziale schwache Gruppen" - damit ruft das Bündnis am Samstag, den 12. Juni zu einer Großdemonstration in Berlin und Stuttgart. Eva Schmidt Radio LORA München sprach mit Christina Kaindl, einer Sprecherin des Bündnisses "Wir zahlen nicht für eure Krise"
Anhören (Länge: 4.53 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20100611-protestedes-09350.mp3{/audio} Download
Dienstag, 09. Februar 2010
RDL Transfer
09.02.10 ab 10 Uhr urteilte das BVerfG bezüglich der Rechtmäßigkeit der Regelleistungen im Hartz 4 Bezug. Ein Gespräch mit Brigitte Vallenthin, von der Hartz 4 Plattform, Wiesbaden, die vor Ort der Urteilsverkündung lauschte.
Anhören (Länge: 7.37 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20100209-bundesverfas-07868.mp3{/audio}
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