Gestern am Mittwoch protestierten Aktivisten von Greenpeace im bayrischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten besetzten vorübergehend einen Ladekran, der Stämme in einen Container heben sollte. Der Vorwurf: Einheimische Naturschätze werden international zu Niedrigpreisen verramscht. Mit solchen Sprüchen verband ich bisher nur die Urwälder Brasiliens oder ähnliche Länder. Warum Greenpeace Alarm schlägt erklärt Gesche Jürgens.
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artenvielfalt
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Was die Evolution in Tausenden von Jahren zustande gebracht hat, wurde in den letzten hundert Jahren durch den Menschen vernichtet. Eine Aussage, die wohl auf sehr viele Tier- und Pflanzenarten zutrifft. So auch auf die Felchen.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Bestand dieser einzigartigen Fischart um 40 Prozent verringert.
Nun haben Fischökologen der Universität Bern und dem ETH-Wasserforschungsinstitut EAWAG eine neue Studie präsentiert.
Darin zeigen sie auf, wie die Überdüngung der Schweizer Seen zu diesem massiven Artensterben geführt hat. Ein Betrag von Michael Spahr Radio RaBe Bern.
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Wer an Urwälder denkt, denkt an Länder wie Brasilien, Neuguinea und ist empört über die dortige Abholzung. Greenpeace schaute sich in Deutschland um. Hier wäre das Land mit gewaltigen Buchen bedeckt. Ein Beitrag der Redaktion Greenpeace bei RDL.
