Radio Dreyeckland

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altBrauchen wir den Verfassungsschutz? - war der Titel und die Frage einer Podiumsdiskussion der Humanistischen Union. Geladen waren Beate Bube, Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg und Dr. Till Müller-Heidelberg, Rechtsanwalt der Humanistischen Union. moderiert wurde die Veranstaltung von Christian Rath, Dr. jur., rechtspolitischer Journalist, Badische Zeitung, taz u.a. Im Bericht sind Statements von Beate Bube und Till Müller-Heidelberg zu hören. Er meint der Verfassungsschutz betreibt Meinungskontrolle und gehört abgeschafft. Das sah die Verfassungsschutzchefin natürlich ganz anders. Ein Frühwarnsystem sei der VS. Anfänglich musste aber selbst sie zugeben, dass er in Folge der NSU Mordserie momentan gewaltig in der Kritik steht...

Anhören (Länge: 12.52 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130614-brauchenwir-18774.mp3{/audio}
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Anhören (Länge: 6.43 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130606-focuseuropa-18698.mp3{/audio}
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Larissa (l.) Bild: RDLLarissa da Silva Araújo ist Repräsentantin der nationalen Bewegung der Comitês Populares von WM und Olympiaden. Sie präsentierte in einem Nebenevent des UN-Menschenrechtsrats am 28.05.2013 die Probleme im Vorfeld der sportlichen Großereignisse 2014 un 2016 in Brasilien. Das Interview wurde im Palais des Nations, Sitz der Vereinten Nationen in Genf geführt.
Anhören (Länge: 6.10 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130604-quothygien-18661.mp3{/audio}
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Higienização da cidade - os danos colaterais da Copa 

Entrevista inteira em português:

(19.53 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130605-higienizao-18678.mp3{/audio}
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  • Russland will Fluggast-Daten von den EU-Staaten
  • Viviane Reding wirft Orbán vor, bei Verstößen gegen die Verfassung systematisch vorzugehen
  • Blockupy-Demonstration in Frankfurt wurde von der Polizei unterbunden
  • Auch in rund hundert anderen Städten gingen die Menschen gegen die Verarmungspolitik der EU auf die Straße
  • Aufruhr gegen Erdogan
  • 58 antifaschistische GegendemonstrantInnen wurden in London festgenommen


Anhören (Länge: 8.06 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130603-focuseuropa-18644.mp3{/audio}
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Die Polizei verhindert genehmigte Versammlung im Flughafen bis ca. 15.30. Dannach Auflösung der Terminalblockade, und ein Polizeiangriff mit Festnahmen.

Anhören (Länge: 0.58 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130531-blockupyu-18633.mp3{/audio}
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Am letzten Freitag stellte Innenminister Gall SPD den jüngsten Landesverfassungsschutzbericht vor. Angesichts des NSU Skandals sah sich sogar Gall dazu genötigt mit dem Thema Rechtsextremismus in seine PM einzusteigen.

Die Zahl der Rechtsextremisten in Baden-Württemberg sei seit längerem rückläufig. Dieser Trend habe sich 2012 fortgesetzt: Die Gesamtzahl sei von circa 2.000 Personen (2011) auf circa 1.900, gefallen. Die Zahl der im Land verübten rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten sei allerdings auf 40 (2011: 35), die der rechtsextremistisch motivierten Straftaten auf 1.108 (nach 988 im Jahr 2011) gewachsen.

Die Gefährlichkeit der islamistisch/salafistischen Szene sei unverändert hoch .

Im Bereich Linksextremismus seien 2012 sowohl bei den Straf- als auch bei den Gewalttaten ein Rückgang zu verzeichnen. Die Zahl der Straftaten sei von 535 auf 385 gesunken. Die Gewalttaten reduzierten sich von 88 auf 65. Die Lage an früheren Brennpunkten linksextremistischer Gewalt, etwa in Freiburg, habe sich zumindest vorübergehend entspannt. Die Zahl gewaltbereiter Linksextremisten liege unverändert bei rund 680 Personen, die vornehmlich der autonomen Szene zuzurechnen seien.

Der Verfassungsschutz beobachte nur noch Teile der Partei „DIE LINKE.“, da keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine linksextremistische Ausrichtung der gesamten Partei vorlägen. Überwacht werden aber weiterhin die Kommunistische Plattform“, die „Antikapitalistische Linke“ oder der Jugendverband „Linksjugend ['solid]“.

 
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Anhören (Länge: 11.01 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130523-focuseuropa-18539.mp3{/audio}
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Warum wird das seit Jahren leerstehende Bahnhofsgebäude von Littenweiler besetzt? Antworten von eienr Studierenengruppe Freunde des Kuca kurz nach der im Ergebnis symbolischenBbesetzung. Pünktlich mit Schliessung des Gemeinderates wurde das leestehende Gebäude von den Kräften des Reviers Süd "erobert". Prost!

Anhören (Länge: 6.33 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130515-bahnhoflitt-18463.mp3{/audio}
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Foto: RDLIn Freiburg wurde der 1. Mai über 20 Jahre lang mit dem Straßenfest im Grün gefeiert. Doch wie bereits im letzten Jahr hatte das Amt für Öffentliche Ordnung auch 2013 wieder Stände und Musikdarbietungen um den 1.Mai herum im Viertel per Allgemeinverfügung verboten. Das ganze Viertel war besetzt von einer Hundertschaft Polizei. So beschränkte mensch sich dann tatsächlich auch beim Tanz in den Mai und den Feierlichkeiten zum 1. Mai weitgehend auf das private Grethergelände und die Zufahrt zu diesem. Über diese Einigelungstaktik, dem Umgang mit der Repression gegen den Kyosk, die Reaktion auf die Polizeibesetzung des Viertels, den politischen Gehalt des eigenen Festes und die Rolle der linken Projekte und Geschäfte bei der Gentrifizierung des Virtels diskutierten wir mit Nina, aktiv im Strandcafé auf dem Grethergelände und Nils, Redakteur bei Radio Dreyeckland.

Anhören (Länge: 15.17 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130503-lassenwiru-18365.mp3{/audio}
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siehe auch: Von Bratwürsten, Kindern, Bullenstaat und Gentrifizierung (Debattenbeitrag auf linksunten.indymedia)

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Dieses Jahr war der 1. Mai im Stadtteil Grün der Green City Freiburg besonders grün - vor lauter Polizei. Doch auch Feier kam für die Feierwilligen nicht zu kurz, trotz der erdrückenden Präsenz der Polizei und deren einschüchternden Maßnahmen. Aufgrund der besonderen Zustände im Grün am 30. April und am 1. Mai fand am 1. Mai zwischen 18 und 19 Uhr eine Sondersendung statt. In diesen Auszügen fassen Fabzgy, Johanna und Luca die Allgemeinverfügung der Stadt Freiburg und die Ereignisse im Stadtteil Grün rund um den 1. Mai zusammen.

Anhören (Länge: 4.46 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130502-allgemeinver-18351.mp3{/audio}
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