Kat Frankie

Kat Frankie

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Wenn „Shiny Things“ über sich selbst sprechen könnte, würde es vielleicht sagen: „Ich bin der Tanz, den die Geister der Vergangenheit zwischen uns aufführen, unsichtbar und doch präsent. Ich bin der sehnsüchtige Klang der Nostalgie nach einer besseren Zukunft, deren Erfüllung schon in der Vergangenheit zerstört wurde. Ich bin die Heimsuchung der Gegenwart. Ich bin Trauer und Hoffnung zugleich.“ Shiny Things spricht aber nicht über sich selbst, sondern die Künstlerin, die es erschaffen hat – und zwar bei uns im Musikmagazin über ihr bislang ‚bestes Werk‘, wie sie sagt. Es ist eine Art Protestalbum geworden. Natürlich auch mit Trennungsliedern.