Es sollte eine Veranstaltungsreihe werden. Schüler*innen des GHSE in Emmendingen wollten die Holocaust-Überlebende Inge Auerbacher aus Kippenheim bei einem Besuch in ihrer alten Heimat begleiten. Mehrere Gespräche und Begegnungen an Schulen in der Region waren geplant. Doch die in den USA lebende Zeitzeugin stürzte und war nicht in der Lage nach Deutschland zu reisen.
Die Schüler*innen wollten diese wichtige Stimme jedoch hörbar machen und setzten ihre Vorabeit in eine Radiosendung und ein Plakat über Inge Auerbachers Person um. Unterstützt wurden sie dabei von Sibylle Gerz, einer der Respekt Coaches des Caritasverbands im Landkreis Emmendingen.
Nach guter Vorarbeit der ganzen Gruppe, setzten Enya und Maria die Radiosendung geduldig und engagiert in die Tat um. Sie hatten das Glück, Inge Auerbacher dann immerhin online sprechen zu können.
Im Interview wollten sie auf weniger bekannte Aspekte ihrer Biographie eingehen: Wie war es z.B., als 16jährige in den USA erstmals normal auf eine Schule gehen zu können?
Außerdem gibt es sehr persönliche Einblicke in die Arbeit der Schüler*innen , eine Überblick über das Leben und ein Gedicht von Inge Auerbacher.

