Mit Sitzblockaden und Pfeifkonzerten demonstrierten zwischen 500 und 1000 Menschen vergangen Freitag (30. Juli 2010) gegen das öffentliche Gelöbnis von rund 650 Bundeswehr-Rekruten auf dem Stuttgarter Schlossplatz.
Am 30. Juli will die Bundeswehr in der Stuttgarter Innenstadt ein öffentliches Gelöbnis abhalten. Zwei verschiedene Bündnisse rufen zur Protestkundgebung, bzw. zu Blockaden gegen das Gelöbnis auf.
Focus Europa #032 vom 22.4.2010 - die Nachrichten:
1.Zehntausende Staatsangestellte in Griechenland treten ab heute in Streik - aus Protest gegen das Sparprogramm ihrer Regierung. Außerdem wollen Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer und andere...
Genau ein Jahr ist es nun her, dass Menschen in Straßburg gegen den NATO Gipfel protestiert haben. In der öffentlichen Medienberichterstattung ist er schon längst vergessen, doch noch immer sitzen zahlreiche Menschen in französischen...
Am Freitag will der Bundestag das Truppenkontigent für Afghanistan erhöhen. Dagegen demonstrierte am vergangenen Wochenende in Berlin die Friedensbewegung. Sie will gegen eine mögliche Ausweitung des deutschen Kriegseinsatzes in Afghanistan...
Per BZ beantwortet die grüne Schuldezernentin Stuchlik eine Anfrage der UL, dass für eine "demokratische" Wehr ein Hausverbot natürlich nicht in Frage käme.
Das war zwar nur ein Aspekt der...
"Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer. Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär" - unter diesem Motto demonstrierten am vergangenen Samstag mehrere hundert Menschen in Freiburg gegen eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem...
Bunt, Laut und Vielfältig! Gegen Militär in Schulen und überall!
Auf der bundesweit wohl ersten Demo gegen die Praxis der Kultusministerien Soldaten als Erzieher den politischen Unterricht zu ermöglichen, demonstrierten am Samstag...
Am Samstag den 23. Januar findet in Freiburg um 15 Uhr eine Demonstration gegen die Kooperationsvereinbarung des Baden-Württembergischen Kultusministerium und der Bundeswehr statt. Wir unterhielten uns mit...
Die 46. Münchner Sicherheitskonferenz wird dieses Jahr vom 5. bis 7. Februar stattfinden. Dort treffen sich Vertreter aus Politik, Militär und Rüstungsindustrie, um über sogenannten Sicherheitsstrategien, Bündnispolitik und...
Die Ärzteorganisation IPPNW unterstützt in einer Mitteilung vom 6. Januar das klare Votum der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Dr. Margot Käßmann gegen den Afghanistan-Krieg und fordert die Bundesregierung auf, die deutsche...
Werbeveranstaltung von Bundeswehr, Bundespolizei, Landespolizei und Zoll im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Freiburg verhindern!
Am Montag, dem 14. Dezember um 13.30 Uhr vor der ARGE, Lehener Straße 77.
Adventssingen ist ja nun eigentlich etwas schönes. Adventssingen ist auch ein alter christlicher Brauch. Eigentlich keiner an dem Kritik zu üben ist. Wenn zum Advent aber nun die Bundeswehr in der Kirche singt, sieht es schon ganz anders...
Mowag-Panzer dürfen auch weiterhin nach Afghanistan, Ruag-Handgranaten in den Irak oder Pilatus-Flugzeuge nach Darfur exportiert werden. Kriegsmaterial darf auch in Zukunft nach Saudi-Arabien oder Paktistan ausgeführt werden.
Ein Interview mit einem Mitglied der Soligruppe der Nato-Gefangenen zum aktuellen Stand der Justiz gegen die 10 Angeklagten, von denen 8 wieder auf freiem Fuss sind.
Am 4. September gingen die Bilder von verkohlten Leichen aus Afghanistan um die Welt. Sie lagen in einem Flussbett um ausgebrannte Tanklaster herum. Die festgefahrenen Tanklaster wurden vorher mehrere Stunden lang von der Nato intensiv...
Wahl 2009 - Nachgefragt
Podiumsdiskussion 23.9.09 im Rotteck-Gymnasium - Take 5Wo liegt ein auskömmlicher Netto-Vollzeitlohn?
Zwischen 1.100 € Fiek(FDP), 1.140 € Andreae (Grüne) oder dürfen Malocher in Deutschland z.b. mit einem Kind gar mit 1.200 € in Saus und Braus leben: wie Erler (SPD) Sander (CDU) oder Frau Spöri (Linke) meinten. War wohl doch nix mit Reichtum für alle oder mehr Netto vom Brutto. Für die Grüne Frau Andreae sind 10 oder gar 12 € Mindestlohn gar schon des Teufels: "Phantasielohn"
Afghanistan-Krieg: Blutströme erst bei NATO-Abzug?..
meint zumindest Herr Erler (SPD) unter Zustimmung von Frau Andreae, der Herrn Sander und Fieck. Warum aber soviel Metropolenchauvinismus im 300-köpfigen Publikum Applaus am Rotteck fand, wo doch nicht ein einziges Ziel - ausser dem Sturz der Taliban nach 3 Wochen Anfang 2001 - in acht Jahren Kriegsführung erreicht wurde? Stattdessen Massaker wie das von der Bundeswehr angeforderte in Kunduz immer wieder stattfinden und die Todeszahlen von Monat zu Monat steigen ?
Eingerahmt von Touristinformation und Hochzeitsgesellschaften folgten am Samstag den 19.9.09 gerade mal zu besten Zeiten gut einhundert dem Aufruf des Freiburger Friedensforums gegen den Krieg in Afghanistan.
Das Paradoxon, dass zwar
* bis zu 70 % der bundesdeutschen Bevölkerung für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan sind,