Interview mit Martina Backes vom iz3w, Freiburg, über die Darstellung von People of Colour in verschiedenen Formen der Werbung - von der Zigaretten- über die Spenden- bis hin zur Fair-Trade-Werbung.
Anlässlich ihres heutigen Vortrags...
## Ägypten:Proteste gegen die Militärregierung seit Wochenende eskaliert (incl.Oton) ## Afghanistan: Führend in biometrischer Überwachung ## Marrokko: 10000e rufen zu Boykott der Parlamentswahlen auf ## Guatemal: 53 Prozent der Bevölkerung...
- Ba-Wü Überwachungsapparat wird ausgebaut - Moodys stuft deutsche Landesbanken ab - Bildungsstreik in Ba-Wü - Erinnerungslücken bei rechtem Terror von Neonazis in Baden Württemberg - Grün/ Rot bricht keine Lanze für die freien Radios O-Tom...
Andreas Reimann von der Öffentlichkeitsarbeit von RDL und Michel Menzel, geschäftsführender Redakteur, berichten von den zähen Verhandlungen der freien Radios mit der grün-roten Landesregierung, die im Koalitionsvertrag angekündigt hatte...
Eigentlich ist es immer noch möglich! Die Umsetzung des Versprechens aus dem Koalitionsvertrag von grün- rot: Eine Lanze für die freien Radio zu brechen! Was dort so poetisch formuliert ist, soll aber in diesem Jahr mit Wirkung für...
Interview mit der SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland aus Freiburg zur Finanzierung Freier Radios und warum die Versprechen des Koalitionsvertrags erstmal nicht eingelöst werden.
Der gleichbleibend prekären finanziellen Situation könnt...
Endlich Schluss mit chronischer Unterfinanzierung - Koalitionsvertrag umsetzen!
Die grün-rote Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt, dass sie 'eine Lanze für die freien Radios brechen' will. Dort heißt es u.a.
'Eine Lanze für die freien Radios brechen
Unverzichtbar in einer pluralistischen Gesellschaft sind die Bürgermedien, die nichtkommerziellen Freien Radios. Deren finanzielle Situation muss verbessert werden, damit die Trägervereine eine Mindestausstattung und damit einen regelmäßigen Sendebetrieb gewährleisten können und auch mittelfristig Planungssicherheit haben. Die Zuschussvergabe der Landesanstalt für Kommunikation an die verschiedenen Veranstalter muss überprüft werden.' (S. 74)
So funktioniert die gegenwärtige Unterfinanzierung:
Die freien Radios werden von der Landesanstalt für die Einbindung gesellschaftlicher Gruppen in das Programm gefördert. Zudem werden die Übertragungskosten übernommen. Die Förderung stammt nicht aus dem Landeshaushalt, sondern aus den Rundfunkgebühren, die der Landesanstalt für Kommunikation in Stuttgart zugewiesen werden. Interessant ist dabei die spezielle Praxis in Baden-Württemberg. Laut Rundfunkstaatsvertrag stehen den Landesmedienanstalten 2 % der Rundfunkgebühren zu, in Baden-Württemberg aber schrumpft dieser Anteil auf gerade noch 0,96 % aufgrund eines Vorwegabzugs an den SWR und die Filmförderung.
Am Samstag fand in Hamburg eine Demonstration für den Erhalt des Bauwagenplatzes Zomia statt. Nachdem diese durch die Polizei zur Auflösung gezwungen wurde, kam es zu einem gewalttätigen Übergriff auf Korrespondenten des Freien Sender...