Ein Gespräch mit Janik von der Gruppe Schweiz ohne Armee die am 8. Mai 2015 ein Diskussionsveranstaltung mit Andreas Zumach und Leena Schmitter durchführten.
Am 8. Mai 1945 unterzeichneten die Nazis im französischen Reims die bedingungslose...
Am vergangenen Wochenende fand in La Bergerie de Villacreux das zweite europaweite SoLaWi-Treffen statt. Mehr als 60 Menschen aus 16 verschiedenen Ländern Europas tauschten sich über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Solidarischen...
Bisher ist das Festival filmtechnisch ganz schwach gestartet. Wes Andersons Moonrise Kingdom war eine ziemliche Enttäuschung. Einige doch recht gute Ideen und filmtechnisch brillant umgesetzt aber dafür absolut belanglos. Ein zwölfjähriger Junge bricht aus dem Pfadfinderlager auf einer kleinen Insel aus, um serine "große Liebe" am anderen Ende der Insel zu finden. Zu zweit fliehen sie in die Wildnis während ihre Verfolger ihnen dicht auf den Fersen sind. Daß für die heimlcihe Flucht ein Loch in die Zeltwand geschnitten wird, ist nur eine von den skurrilen Ideen in Wes Andersons ganz eigenem Universum. Leider dümpelt der Film aber ohne wirkliche Aussage vor sich hin. So richtig witzig, wie The Royal Tenenbaums ist er nämlich auch nicht. Für hartgesottene Anderson-Fans, die sich von seinem Universum bezaubern lassen möchten, mag der Film lohnen. Ich persönlich rate eher ab.