Für den DARC Deutscher Amateur-Radio Club sind alle Tage Radiotage. Hören, lauschen, sprechen sind dabei die kleinern Parte der Wellensurfer. Technik und der Austausch von Infos von Empfangsmöglichkeiten sprich schrauben, stehen neben dem...
Ein neuer Gesetzesentwurf der Grün-roten Regierung soll die Freien Radios in Baden-Württemberg besserstellen. Doch die Sender sehen darin vornehmlich Kosmetik.
SABINE GERLACH, Redakteurin Abteilung Aktuelles / Deutschlandradio Kultur, spricht über Sportmeldungen in den Nachrichtenblöcken von DRadio Kultur und warum Fußball (der Frauen) fast keine Berücksichtigung findet.
"Rocky Fortune", "The Adventures of Philip Marlowe" und "Murder at Midnight": Am Sonntag, dem 19. Februar um 20 Uhr startet in der Weinstube "La Gaffe" im Stühlinger, Lehener Str. 49, Freiburg die inzwischen fünfte Ausgabe der Hörspielreihe...
Seit der Zulassung von Privatradios vor bald 30 Jahren, hat sich in der Radiolandschaft viel verändert. Nach wenigen Jahren verflog der anfängliche Enthusiasmus. Viele Sender versuchten ihre Hörerzahlen und somit den kommerziellen Erfolg...
Interview mit der SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland aus Freiburg zur Finanzierung Freier Radios und warum die Versprechen des Koalitionsvertrags erstmal nicht eingelöst werden.
Der gleichbleibend prekären finanziellen Situation könnt...
Endlich Schluss mit chronischer Unterfinanzierung - Koalitionsvertrag umsetzen!
Die grün-rote Koalition hat in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt, dass sie 'eine Lanze für die freien Radios brechen' will. Dort heißt es u.a.
'Eine Lanze für die freien Radios brechen
Unverzichtbar in einer pluralistischen Gesellschaft sind die Bürgermedien, die nichtkommerziellen Freien Radios. Deren finanzielle Situation muss verbessert werden, damit die Trägervereine eine Mindestausstattung und damit einen regelmäßigen Sendebetrieb gewährleisten können und auch mittelfristig Planungssicherheit haben. Die Zuschussvergabe der Landesanstalt für Kommunikation an die verschiedenen Veranstalter muss überprüft werden.' (S. 74)
So funktioniert die gegenwärtige Unterfinanzierung:
Die freien Radios werden von der Landesanstalt für die Einbindung gesellschaftlicher Gruppen in das Programm gefördert. Zudem werden die Übertragungskosten übernommen. Die Förderung stammt nicht aus dem Landeshaushalt, sondern aus den Rundfunkgebühren, die der Landesanstalt für Kommunikation in Stuttgart zugewiesen werden. Interessant ist dabei die spezielle Praxis in Baden-Württemberg. Laut Rundfunkstaatsvertrag stehen den Landesmedienanstalten 2 % der Rundfunkgebühren zu, in Baden-Württemberg aber schrumpft dieser Anteil auf gerade noch 0,96 % aufgrund eines Vorwegabzugs an den SWR und die Filmförderung.
Wir unterhalten uns mit der "Buschkowsky Jugend" über die Eröffnung des Buschkowsky-Basars, über Monokultur statt Multiplex und auch darüber wieso dem Neuköllner Bürgermeister dringend mehr Kartoffelsäcke überreicht werden sollten.