aka filmclub ausgezeichnet für sein außergewöhnliches Programm: Schöner kann Kino nicht sein

Schöner kann Kino nicht sein

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Quelle: 
aka-filmclub.de

In der Berliner Kinemathek am Potsdamer Platz wurden vergangenen Freitagabend Kinopreise in Höhe von 30.000 Euro für herausragende Kinoarbeit vergeben.

Einer der Preisträger in der Kategorie "Kino das bildet" gewann der gemeinnützige Verein aka filmclub an der Uni Freiburg. Der studentische, selbstorganisierte und unkommerzielle Filmclub besteht bereits seit über 60 Jahren. Er zeigt und produziert auch selbst Filme. Außerdem senden einige seiner Mitglieder einmal monatlich bei 35mm bei Radio Dreyeckland.

Die Begründung der Jury: "Rein ehrenamtlich organisiert der aka-Filmclub in Freiburg im Breisgau sein Programm. Als Besonderheit 2017 sei das Technicolor-Festival erwähnt. Trotz fehlender fester Zuschüsse gelingt es immer wieder, ein spannendes, abwechslungsreiches Programm zu stricken."

Der mit 6.000 Euro dotierte Lotte-Eisner-Preis geht in diesem Jahr an das Kommunale Kino Pforzheim.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde das KoKi Freiburg in der Kategorie „Kino, das wagt“.