Demenz kann medikamentös, aber auch nicht-medikamentös behandelt werden. Wir sprechen mit dem Neurologen Dr. Ingo Kilimann über die vorhandenen Medikamentengruppen und stellen nicht-medikamentöse Verfahren vor, die die Identität stärken und helfen, alltagswichtige Funktionen möglichst lange zu erhalten. Im Anschluss an die Sendung sprechen wir mit der Ergotherapeutin Cathrin Michels darüber, was Ergotherapie bei Menschen mit Demenz bewirken kann.
Autorin und Moderation: Christine Schön
RDL bedankt sich beim Deutschen Alzheimerverband und dem medhochzwei-Verlag für die Senderechte.
Mehr erfahren »Stellungnahme des Deutschen Netzwerks Gedächtnisambulanzen zum Zulassungsverfahren des Anti-Amyloid-Antikörpers Aducanumab für die Behandlung der prodromalen und leichten Alzheimer Demenz in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Medikamentenabhängigkeit im Alter. Leitfaden für Angehörige und Betreuer älterer Menschen der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales.

