Black History Month has the power to connect the diaspora when it holds many histories, encourages learning beyond one month, and makes space for complexity, and not just celebration. In Makela Space 5 we access Sound as...
wird noch am Theater in Basel gespielt. Unappetitlich, aber große Leistung. Hören wir dem Gespräch zwischen Konrad und Chris Rütschlin zu, welche in der Premiere des Stückes war.
Diese peinlichen Pannen spiegeln nur an der Oberfläche eines massiven Sicherheitsproblems. Der Reaktordeckel in Beznau kann teuer getauscht und notfalls auch noch angepasst werden. Doch die alten und spröden Reaktordruckgefäße unter dem...
Der ueberfluessigste Film bisher in meiner persoenlichen Cannes-2012-Liste ist momentan ganz eindeutig "Confessions of a child of the century" der franzoesischen Filmemacherin Sylvie Verheyde. Ein sogenannter "Kostuem-" oder "Historienschinken", ein Genre, das mitunter zur Zaehigkeit neigt, aber auch wundervolle Filme hervorgebracht hat, wie beispielsweise die ebenfalls franzoesischen Werke "Die Batholomaeusnacht" oder "Danton", um nur ein paar spontane Beispiele zu nennen.
Nun ja, die Verfilmung des Buches des franzoesischen Romantikers Alfred de Musset (1810-1857) mit dem Titel Confessions d'un enfant du siècle (dt: Bekenntnisse eines jungen Zeitgenossen) von 1836 wird wohl nicht zu diesen gerechnet werden, denn das Endergebnis der Literaturverfilmung ist, wie schon in der Ueberschrift verraten, mehr als ueberfluessig!
Worum es geht? Der junge, wilde Libertin Octave (Peter "Pete" Doherty) muss als Adliger am franzoesischen Hof erleben, wie seine Frau ein Techtelmechtel mit einem anderen Beau beginnt, nach dem obligatorischen Duell (bei dem er allerdings nur leicht verletzt wurde) beginnt er, sich mit seinem lebensfrohen, aber auch recht zynischen Freund (gespielt von August Diehl) der Wollust hinzugeben.