"Es fehlen schlechterdings Nahrungsmittel", verkündete die FAO, die Food and Agriculture Organisation jüngst. Der von ihr entwickelte Preisindex kletterte auf den Wert von 241,7 - und damit auf ein neues Zweijahreshoch. "Je länger wir die...
Teuer sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Freiburg, und die nächste Tariferhöhung soll schon nächsten Sommer kommen. Und schon lange fordern verschiedene gesellschaftliche Gruppen ein Sozialticket, eine stark vergünstigte Regiokarte...
Nachbereitung der Demo in Freiburg Radio Dreyeckland berichtete von 12-14 Uhr live von der Anti-Aton-Demo in Freiburg und stellte die Proteste in einen bundesweiten Kontext. Zwischen 17-18 Uhr waren Gäste von den Sam¡Basta!, der...
Wenn Nik und Ängie sich in Freiburg treffen friert der Rhein nicht zu. Zu den Problemen und ansichten der Umweltverbände am Rhein Jean Jacques Rettig (C.S.F.R - Comite de Sauvegarde de Fessenheim et de la plaine du Rhin) am Telefon mit RDL...
Bei O-Ton Playback stellen sich heute am Freitag, 03. Dezember 2010 - 19 Uhr und Dienstag, 7. Dezember um 14 Uhr zwei Modelle einer Vertragslandwirtschaft (Community Supported Agriculture) vor.
Die letzte critical mass in diesem jahr startet heute um 18 Uhr vor dem Stadttheater. Eckart, regelmäßiger Teilnehmer der Freiburger critical mass fragen wir nach der Bilanz des Jahres, nach der Freiburger Fahrradpolitik, den motorisieren...
## Artilleriegefecht zwischen den Koreas ## Moskau: Solidaritätskundgebung zur Unterstützung kritischer Journalisten ## Neues Wasser für alte Gewalt:Hochleistungswasserwerfer bestellt ## Castor im Advent ## Atomkraftgegner haben für den...
Fünf Monate Geheimhaltung, um die Ablehnung des seit Jahren geforderten Sozialtickets wegen angeblich "zu teuer" (angeblich 1,5- 4 Mio. €) und "ohne jeden Bedarf" (59 % haben die Regiokarte und 29 % fahren Auto) abzuweisen. Am Montag den...
Anfang September 2010 (01.09.2010) gab das Regierungspräsidium Freiburg der Firma Knauf Marmorit GmbH in Bollschweil grünes Licht ihren Steinbruch auf einer Fläche von ca. 15,6 ha in den Bereich des bisher nicht ausgebeuteten Urbergs hinein...
Atomverlängerung und Energiepolitik mit schwarz-gelben Unterwerfungsritual heisst:
Peanuts für die Stadwerke - garantierte Extraprofite für die vier Konzerne EON /RWE / Vattenfall/EDF-ENBW? Alles Lüge meint der Freiburger FDP Kreischef und...
Mit 35:9 Stimmen bei 4 Enthaltungen bekräftige der Freiburger Gemeinderat seine Haltung zum Atomausstieg. FDP und CDU (mehrheitlich) schlugen sich gegen den Atomausstieg auf die Seite der Bundesregierung. Die Freien Wähler markierten das...
1000 vornehmlich aus Parteien was das Podium anging nahmen am Samstag an Kundgebung auf dem Augustinermuseumsplatz teil. Hinterher gings noch in die Stadt. ViVi hat den Event begleitet.
In letzter Zeit beflügeln Energie-Großprojekte Industrie, Politik und sogar Umweltorganisationen. "Desertec", "Transgreen" und "Supergrid" sind die Schlagwörter hinter denen sich die Vision eines gigantischen gemeinsamen Öko-Stromnetzes...
Gespräch über die Jardins de Cocagne (Genf, älteste Kooperative in Europa; den Buschberghof in Hamburg und die Gartenccop Freiburg. Gesprächspartner sind Luciano von der Gartencoop und Wolfgang Stränz vom Buschberghof. Am Abend stellt die...
Nur ein Tag nach der der Aktion "Big Pollution - A never ending story" (http://linksunten.indymedia.org/node/26330) haben erneut rund 70 KlimaaktivistInnen per Fahrrad die ARAL Tankstelle an der Leo Wohleb Straße 2 in Freiburg besucht...
Am Sonntag, den 10.10.2010 fand im Freiburger Stadttheater das internationale Suppenfest statt. Da konnte mensch verschiedene Suppen aus aller Welt probieren. Kristina war vor Ort und hat für Radio Dreyeckland herausgefunden, welche Suppe...
Vor zwei Jahren musste die grüne Umweltbürgermeisterin, das Scheitern der Klimaschutzziele bis 2010 einräumen, nicht ohne zugleich neue 40 Prozent CO-2 Einsparung bis 2030 durch den Gemeinderat proklamieren zu lassen. Nun musste Frau Stuchlik ihre "Ernüchterung" verkünden, angesichts der Verfehlung des 10 prozentigen Einsparzieles beim Strom und des kompletten Versagens bei Strom aus erneuerbaren Energien (nur plus 0,3% auf 3,7 % statt 10 Prozent Anteil) seit 2003.
Während CDU und FDP Sprecher mit Häme vom Bankrott sprachen und die Blockadepolitik aus Stuttgart und jetzt aus Berlin irgnorierten, fand die Bürgermeisterin bei UL und SPD Gnade, wenn sie denn die Ziele hochhält. Dem widersetzte sich der grüne OB Salomon, der stattdessen den Schulterschluss mit FDP Polemiker Fiek suchte: Ziele auf ein realistisches Mass begrenzen! Abkehr vom Territorial-Prinzip!!! Offshore-Wind Strom und Wüstensonne anrechnen!!. Ist der Ruf ruiniert .......... Was aber nun Herr Moos (UL) ????