Punk ist wie Sauerkraut. So drückt es zumindest die polnische Künstlerin Lucja Romanowska aus, die auf der Vernissage ihrer Fotoausstellung über Freiburger Straßenpunks anwesend war.
Kommando Rhino und jetzt nicht erschrecken wird ein, EIN Jahr alt. Grund mal wieder auf die berühmte P... zuschlagen. Die Wägler Giraffe, Igel und der Löwe live im Studio von RDL zu einem Jahr K::Rhino und dem Wagenfest vom 29.07- 31.07 auf...
Mit Larissa sprachen wir über die Geschichte des Holzrock, den Stress mit der Bühne und natürlich das aktuelle Programm. Los gehts am Samstag um 16 Uhr.
Dieser Tage finden parallel das Schülermusikfestival »klong!« sowie die Schultheatertage Freiburg 2010 statt.
Am 17. Juli lädt das Theater dann wieder zu einem großen Thementag »Schule träumen im Theater« ein, mit dem die Spielzeit im...
Am 20. April 1999 betraten Eric Harris (18) und David
Klebold (17) schwer bewaffnet die Columbine Highschool in Littleton / USA und
ermordeten 12 SchülerInnen, einen Lehrer und schließlich sich selbst...
Im Gegensatz zu letztem Jahr waren im Jahr 2010 nur wenige große Namen im Wettbewerb vertreten. Die Goldene Palme für den thailändischen Film 'Oncle Bonmee' war sehr umstritten, auch bei den drei RedakteurInnen von...
Alea iacta sunt. Die Palmen von Cannes
sind vergeben und es gab einige Überraschungen. Es wäre ja
auch langweilig, wenn es immer den Prognosen gemäß laufen
würde, dann könnten die Filmkritiker ja gleich die Jury
bilden anstatt ihren eigenen Job zu machen. Apropos Job machen: seit
gestern abend muss ich mich wie ein Arbeitsverweigerer fühlen,
zumindest ein bisschen. Denn ich habe es getan und den Film aller
Filme dieses Festivals nach gerade mal einer halben Stunde verlassen.
Die Rede ist vom Gewinner der Goldenen Palme „Onkel Bonmee“ vom
thailändischen Geheimtipp mit dem Zungenbrecher-Namen
Apichatpong Weerasethakul.
“Blue Valentine” des amerikanischen Regisseurs Derek Cianfrance (Jahrgang 1974) mit einem cool-abgewrackten Ryan Gosling mit 70er-Jahre-Sonnenbrille (als Dean) und einer ebenfalls sehr...
Nach einer recht interessanten Konferenz ueber das europaeische MEDIA-Programm und die Chancen und Probleme der europaeischen Filmfoerderung, zu der die zustaendige EU-Kommissarin fuer Bildung und...
In grosser Runde beginnen wir den Tag mit einem weiteren Film des Wettbewerbs, und mit einem der ganz grossen Namen in Frankreich: Bertrand Tavernier, der mit Volker Schloendorff zusammen auf der...
“Kaboom” – der Abend hat gerockt! Bumm Krawumm Bang Bang haette der Film auch heissen koennen, der in der „Seance de Minuit“ im ehrwuerdigen Palais, Salle Lumiere gezeigt wurde.
Keine grosse...
Draußen ist verdammt weit weg Philipp Kochs knallharter Knast-Psychothriller „Picco“ Von Martin Koch
„Wenn ich sterbe, komme ich in den Himmel, denn in der Hölle war ich vorher schon“. Das ist einer von vielen Schriftzügen, der die schmutzigen Wände des Jugendgefängnisses in diesem Film ziert. Was schauderhaft klingt, sind die einzigen Worte, die den jungen Insassen in ihrem trostlosen und immer wieder von schockierenden Erlebnissen durchzogenen Alltag einen Ansatz von Trost spenden. „Hör auf, an draußen zu denken! Wir sind sowieso am Arsch und können jetzt machen, was wir wollen“, sagt der länger einsitzende Marc (Frederick Lau) dem Neuling Kevin (Constantin von Jascheroff). Worte, die den durch eine Unbeherrschtheit im Suff einsitzenden Kevin zu einer furchtbaren Tat treiben werden.
Eine neue Kuh wird durchs filmische Dorf getrieben, der naechste Hype ist ausgebrochen, a Star is born, und die Spatzen pfeifen es von den Daechern: Wir haben ein neues...
Die jüdischen Einwanderer in die USA und ihre Musik
Nachdem Juden bereits im 17. Jahrhundert in den USA ankamen,
verstärkte sich die jüdische Einwanderung im 19. Jahrhundert erheblich:
Anfang
des 19. Jahrhunderts wanderten viele Juden aus Deutschland in die USA aus,
darunter viele Kaufleute und Ladenbesitzer.
Bis 1880 war die Zahl der Juden in
den USA auf 250.000 angewachsen, viele von ihnen gehörten der Mittelschicht an.
Wegen der Verfolgung in Teilen Osteuropas erhöhte sich die jüdische
Einwanderung in den 1880ern drastisch, viele neue Einwanderer kamen aus
Russland und Polen. Über zwei Million Juden kamen zwischen Ende des 19.
Jahrhunderts und 1924 an, als die Einwanderungsbestimmungen verschärft wurden.
Viele dieser Einwanderer ließen sich in New York City und seiner unmittelbaren
Umgebung nieder.
Eine Sendung der Redaktion yidishe kultur fun der alter welt
in undser velt bei Radio Unerhört Marburg und Radio X Frankfurt.
Sendetermine: Mittwoch, 26. Mai um 20 Uhr und Donnerstag,
27. Mai um 13 Uhr.
Nach dem persoenlichen Film-Hoehepunkt mit „Another Year“ von Mike Leigh (siehe Dossier Nummer 8) ist erstmal Pause und Artikelschreiben angesagt. Denn die filmischen Leckerbissen sollte man wirken...
Tag 4 beginnt gut, soviel sei schon mal verraten… Heroisch trotz der Spaetfilme kaempfen wir uns aus den Betten, ich und mein Superhelden-Sidekick Martin, und starten mit dem Bus so frueh, dass wir...