Margarethe von Trotta hat kein Biopic über das Leben Hannah Arendts gedreht, sondern sich auf die Jahre des Eichmann-Prozesses, ihres Buchs 'Eichmann in Jerusalem' und die heftigen Reaktionen darauf beschränkt. Herausgekommen ist ein Film...
Viele der Afrikaner, die nach Deutschland kommen, werden Opfer ihrer Wunschvorstellungen. Das verheißungsvolle Paradies wird für sie zur Falle, ihre Träume von Arbeit und Glück scheitern an der deutschen Bürokratie. Ohne Arbeitsstelle keine...
Das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis findet vom 16. bis 22. Januar 2012 in Saarbrücken statt. Es bezeichnet sich selbst als "das wichtigste Festival für den jungen deutschsprachigen Film". Es diente in seiner Geschichte schon vielen...
Das Schicksal mexikanischer Immigrant_innen in den USA war schon öfter Thema im Kino, etwa in Bread and Roses von Ken Loach oder in Babel von Inarritu. Der für seine Trashfilme bekannte Robert Rodriguez bietet eine weitere politische, wenn...
Eine Installation des
Experimentalfilmemachers, Video- und Aktionskünstlers Gustav Deutsch.
Dienstag, 3. November um 20 Uhr in der Mensabar, Mensa Rempartstraße Freiburg.
Die Fernsehserie "Tatort" gehört seit den 1970er Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Fernsehkultur. Ihr Erfolg verdankt sich nicht zuletzt ihrem Anspruch auf Realitätsnähe, Aktualität, Ortsverbundenheit und Gesellschaftsrelevanz.
Diesem Anspruch nachgehend, hat sich der Experimentalfilmemacher, Video- und Aktionskünstler Gustav Deutsch rund hundert Folgen unter dem Aspekt angeschaut, wann und wie das Thema Migration im "Tatort" aufscheint.
Marion Bär von Südwind Freiburg e.V. (Verein für soziale und interkulturelle Arbeit):
Anhören (Länge: 6.41 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20091102-quottatort-07265.mp3{/audio}Download