K.O.-Tropfen: Fiese Drogen im Glas (30.06.2009)

Am vergangen Samstag (25. Juni) wurde eine 28 Jahre alte Frau beim Besuch der Disco "Big 7 Club" im Industriegebiet Nord in Freiburg mit K.O.-Tropfen betäubt und vergewaltigt. Erst am Mittag des folgenden Tags kam die Frau in einer Gartenhütte am Ortsrand von Bötzingen am Kaiserstuhl wieder zu sich.
Ein Interview mit Bettina Patzelt von Frauenhorizonte:
Anhören (Länge: 7.28 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20110630-kotropfen-13699.mp3{/audio}
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"Der Eingriff erfolgt in der Regel ohne Betäubung und unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. Als Instrumente dienen oft Scheren, Rasierklingen oder Glasscherben. Die körperlichen und psychischen Folgen für das gesamte Leben sind fatal: größte Schmerzen beim Urinieren, "Verstopfung" bei der Menstruation, Blutvergiftungen, Qualen beim "Öffnen" in der Hochzeitsnacht und unvorstellbares Leid bei der Geburt und Blutvergiftungen." (STOP FGM NOW)