Berlinale 2014 - Ein ausgiebiges Fazit

Berlinale 2014 - Ein ausgiebiges Fazit

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Hätte eigentlich den Goldenen Bären verdient gehabt: Der über 12 Jahre hinweg entstandene 'Boyhood' von Richard Linklater
Quelle: 
Berlinale

Es gab leise und laute Höhepunkte, vom unspektakulär erzählten, über 12 Jahre hinweg entstandenen Boyhood (Richard Linklater) bis zu Lars von Triers unglaublich witzigem (!) Nymphoniac. Weiter sehenswert: Etwa der kasachische Beitrag Nagima, ein beklemmender Film über ein Mädchen, das mit 18 Jahren aus dem Kinderheim entlassen wird und sich auf die Suche nach ihrer Mutter macht. Oder die amüsante rumänische Doku Second Game, über ein Fussballspiel, das der damalige Schiedsrichter nachträglich kommentiert. Enttäuschend dagegen George Clooneys Monuments Men und auch Alain Resnais letzter Film Life of Riley. Ein Fazit von Katharina Hetze.