Vom 30.9.-2.10. findet in Göttingen die Herbstkonferenz der Anti-Atom-Bewegung statt. Es soll ein Vernetzungstreffen sein, in dem sich unterschiedliche Gruppen treffen, die alle bezahlt oder unbezahlt gegen Atomkraft arbeiten.
Neben Podiumsdiskussionen und Arbeitsgruppen wird die Abschlusskundgebung am Atomkraftwerk Grohnde stattfinden, wo der Startpunkt einer 24stündigen Blockade sein wird.
Die Frage dieser Konferenz lautet: Wie gehts weiter oder soll's das schon gewesen sein?
Der rote Bereich interviewte dazu Peter Dickel von der AG Schacht Konrad, der die Konferenz mit vorbereitet.
weitere Infos: http://www.netzwerk-antiatom.de
