Eva Rossmann: Leben lassen
Ein Mira-Valensky Kriminalroman
über Manipulation und der Suche nach Glück in unsicheren Zeiten
Sendetermine: Freitag, 30. Oktober um 18.30 Uhr und Samstag,
31. Oktober um 8.30 Uhr.
Eine Aufzeichnung von der Frankfurter Buchmesse 2009.
Bombendrohung bei der Literaturgala im Wiener Rathaus.
Bürgermeister, Autoren und Soubrette fliehen in Panik. Hat der internationale
Terror jetzt auch Wien erreicht? Der prominente Guru Weis will wie immer die
Antwort kennen und hofft darauf, dass sich sein neuer Ratgeber so noch besser
verkauft. Doch dann verschwindet eine seiner Jüngerinnen spurlos. In der
Recyclinganlage auf einer Autobahnbaustelle wird einen Teil ihres
Designerturnschuhes gefunden. Kann es sein, dass sie zu viel über ihn und die
Bombenalarm gewusst hat? Was ist mit dem schweigenden Philosophen, der in der
Nacht joggt und angeblich Kontakte zu islamistischen Terrorkreisen pflegt?
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Mira Valensky sollte ja eigentlich nur journalistischen Pep
in das neue Buch des Gurus bringen, aber schon steckt sie, gemeinsam mit ihrer
Freundin und bosnisch stämmigen Putzfrau Vesna Krajner mitten drin in einem
neuen Fall. Dabei hat sie eigentlich ganz andere Sorgen. Eine junge Frau
behauptet, Oskars Tochter zu sein. Doch einiges an ihrer Biographie scheint
nicht zu stimmen und dann ist auch sie verschwunden.
Mira, die Wiener Journalistin mit Liebe zu gutem Essen, jagt
der Wahrheit hinterher und fragt sich schon bald, ob es überhaupt eine gibt.
Wem kann man in Zeiten wie diesen noch glauben? Was, wenn Vertrauen missbraucht
wird? Kann Schweigen eine Antwort auf die allgegenwärtige Geschwätzigkeit sein?
Welche Heilslehren helfen aus der Krise? Und: Wo ist das bisschen mehr, das
manche auch Glück nennen?
Eva Rossmann: Leben lassen. Ein Mira-Valensky-Krimi. Verlag
Folio 2009, ca. 280 Seiten.

Eva Rossmann: Leben lassen
