Trump und das Atomabkommen mit Iran: Nicht jeder Vertrag, den Deutschland mitaushandeln durfte, ist vollkommen

Nicht jeder Vertrag, den Deutschland mitaushandeln durfte, ist vollkommen

Dass der amerikanische Präsident Donald Trump vom Atomabkommen mit Iran wohl abrücken will, würde in deutschen Medien mit Schaudern wahrgenommen. Der noch amtierende Außenminister Sigmar Gabriel nannte die Situation "tragisch". Nun gibt Trump genug Anlass dazu, hinter seinen Handlungen nicht immer die letzte politische Weisheit zu vermuten. Auch bleibt völlig offen, was nun werden soll. Trotzdem steckt hinter Trumps Rückzug mehr als nur eine weitere gefährliche Allüre Trumps. Dies meint zumindest der Politikwissenschaftler und Experte für deutsch-iranische Beziehungen, Matthias Küntzel. Küntzel plädiert für einen kritischen Blick auf das Abkommen, das übrigens kein Abkommen im Sinne eines verbindlichen, völkerrechtlichen Vertrages, sondern lediglich eine unverbindliche Abmachung auf Gegenseitigkeit ist.

 

Weiteres Material findet mensch auch auf der Webseite von Matthias Küntzel:

http://www.matthiaskuentzel.de/contents/