Proper.

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Das neue Album der noch recht unbekannten Band aus Brooklyn heißt “The Great American Novel“. Es ist ein hochpolitisches Werk über ihre Albtraumheimat (USA) und das Dasein darin als queere PoC. Sänger Erik Garlington kann davon (nicht nur) ein Lied singen, er packt gleich ein ganzes Album voll mit Geschichten, z.B. wie es für ihn war, als schwuler Schwarzer in den Südstaaten aufzuwachsen oder er kritisiert die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen, wenn er singt: "There's nothing I'd love less than to work myself to death"

Proper. verstehen sich als Sprachrohr der Betroffenen und wollen mindestens in ihrer musikalischen Nische für Awareness und gegen Othering und Rassismus eintreten. Das tun sie mit krachendem Emo-Core. Am 21.04. auch in Freiburger Slowclub. Eva traf den Sänger Eric Garlington zuvor. (So stürmich wie die Musik von Proper. war an dem Nachmittag auch das Wetter, was man leider in dem Interview hören kann...)