Letze freie Plätze für die Exkursion zum geplanten Stausee im Hotzenwald!

Letze freie Plätze für die Exkursion zum geplanten Stausee im Hotzenwald!

 Heiß diskutiert wird der geplante Stausee bei Atdorf, Herrischried. Der Freiburger Verein für Erneuerbare Energien fesa e.V. will das Projekt näher unter die Lupe nehmen und lädt Interessierte zu einer Exkursion an den Ort des geplanten Pumpspeicherwerks ein – bevor de Landschaft geflutet werden soll. Am Samstag, den 10. September geht es von Freiburg aus mit dem Bus nach Atdorf, um zum geplanten Standort der Anlage zu wandern und anschließend über Nutzen und Schaden des Pumpspeicherwerks zu diskutieren.
Das Projekt „Pumpspeicherkraftwerk Atdorf“ soll 2019 abgeschlossen sein und mit seiner Speicherkapazität die wetterbedingten Stromschwankungen aus Wind- und Solaranlagen abpuffern. Gegner und Befürworter streiten, ob die Anlage notwendig ist, um die Energiewende voranzutreiben oder ob sie nicht einen zu großen Eingriff in die Naturlandschaft des Schwarzwalds darstellt. Um die Anwohner vor Ort in die Planung einzubinden und um die Akzeptanz des Projekts zu erhöhen, wurde ein Runder Tisch eingerichtet. Kurz vor der zweiten Sitzung des Runden Tischs bietet der fesa e.V. eine Wanderung zu der bestehenden Anlage Hornbergbecken I und zum Ort des neuen Stausees an. Im Anschluss gibt es eine Diskussionsrunde mit Herrn Stöcklin von der Bürgerinitiative “Lebendige Natur“ über das Projekt und die Beteilungsmöglichkeiten durch den Runden Tisch. Abfahrt mit dem Bus ist in Freiburg um 12:15 Uhr, Rückkehr gegen 19:30 Uhr. Die Teilnahme kostet 15 Euro/ermäßigt 12 Euro. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf www.fesa.de.
Für weitere Informationen
www.fesa.de
Karin Jehle, Chefredakteurin fesa e.V. Telefon 07 61 – 40 73 61 jehle@fesa.de

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