Sterbehilfe!
Sterben werden wir alle! Doch auch in Würde? Nicht erst seit dem Freitod der Amerikanerin Brittany Maynard ist Sterbehilfe in der Diskussion. Bis Ende 2015 soll für Deutschland die Regelung für Sterbehilfe neu schrieben werden.
Eine...
Sterben werden wir alle! Doch auch in Würde? Nicht erst seit dem Freitod der Amerikanerin Brittany Maynard ist Sterbehilfe in der Diskussion. Bis Ende 2015 soll für Deutschland die Regelung für Sterbehilfe neu schrieben werden.
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Zu einem weiteren dunklen Kapitel in der Geschichte von Glencore:
Mittlerweile ist bestens bekannt, dass das Schweizer Rohstoff Unternehmen kaum eine Untat auslässt um mit Rohstoff Extraktionen in der ganzen Welt das grosse Geld zu machen...
Am gestrigen Dienstag wurde der Hafenplatz in Basel teilgeräumt, der als Wagenplatz besetzt wurde. Dort befanden sich nicht nur Wägen zu alternativen Wohnungszwecken, sondern auch eine Reihe an selbstverwalteten Werkstätten und sozialen...
Ihre supererfolgreiche Tour kam am 26. April im Jazzhaus schließlich zu einem Ende; nicht, ohne uns im Radio noch einen kleinen Besuch abzustatten. Flavian Graber, quasi der Paris-Erfinder-Erfinder erzählte über ihr neuestes Werk "The...
Der Sammelband »Nation – Ausgrenzung – Krise« untersucht Formen und Auswirkungen ausgrenzenden und nationalistischen Denkens im Kontext der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa.18 €, Taschnbuch, 240 S., Edition Assemblage...
Am vergangenen Wochenende fand in La Bergerie de Villacreux das zweite europaweite SoLaWi-Treffen statt. Mehr als 60 Menschen aus 16 verschiedenen Ländern Europas tauschten sich über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Solidarischen...
50,3 % der Schweizer_innen stimmten gestern gegen "Masseneinwanderung" ab. Die rechtspopulistische Partei "SVP" hatte zu dieser Abstimmung aufgerufen. Radio Corax sprach bereits letzte Woche mit der Schweizer Journalistin Wilma Rall darüber...
Auch in der Schweiz führen Gentrifizierungsprozesse zur gesellschaftlicher Exklusion und sozialen Spannung. Ende September fand in Winterthur eine Demonstration zur Rückeroberung des öffentlichen Raums statt, die mit 93 Verhafteten und elf...
Die Schweizer Armee verliert laufend an Legitimation. Letzten Donnerstag veröffentlichte die "unabhängige" Milizkommission C des VBS (Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ) einen Bericht über die Bedeutung der Armee...
Ich habe einen neuen Favoriten:
"A perdre la raison" (zu deutsch etwa: Den Verstand verlieren), des noch recht jungen belgischen Regisseurs Joachim Lafosse (geboren 1975), der seit 2004 abendfuellende Featurefilme dreht, vom dem ich persoenlich aber bisher noch nichts gehoert hatte.
Die Handlung des Films (Lafosse ist zugleich einer der drei Drehbuchautoren) basiert lose auf einer wahren Geschichte, ohne aber dokumentarisch diese wiedergeben zu wollen.
Worum es geht? Ich werde den Schluss hier nicht veraten, aber der Film erzaehlt von einem jungen Paar (Murielle und Mounir), das eine Familie gruendet und Kinder bekommt (ungewoehnlich, was?). Der junge Mann stammt aus einer armen marokkanischen Familie, ein wohlhabender Arzt hatte ihn damals als Kind adoptiert, mit dem Einverstaendnis der marokkanischen Eltern, und mit nach Belgien genommen. Murielle versteht sich gut mit ihrem aelteren Schwiegervater, und da das Paar wenig Geld hat, beschliessen sie, das Angebot des einsamen aelteren Herrn anzunehmen und zu ihm in sein Haus zu ziehen. Und auch seine grosszuegigen finanziellen Zuwendungen anzunehmen.
Einer der am meisten Aufsehen erregenden Regisseure der francophonen Welt ist zweifelsohne das ungewoehnliche Nachwuchstalent Xavier Dolan.
Ein Francokanadier, geboren 1989 in Montreal, der bereits mit 19 Jahren seinen ersten Film produzierte, und es damit sogar international in die Kinos schaffte. Eine Besonderheit ist, dass seine Filme, alle produziert in Kanada, zweisprachig sind, was bedeutet, dass auch im Film selbst die Figuren beide Sprachen durcheinander sprechen oder es Dialoge gibt, in deinen Eine/r diese, der oder die Andere jene Sprache spricht.
Sein Erstling "I killed my Mother" bzw. "J'ai tue ma mere" kam bei uns erst nachtraeglich in die Kinos, aufgrund des Erfolgs seines zweiten Werks, "Les Amours Imaginaires" resp. auf englisch als "Heartbeats", den ich hier in Cannes vor zwei Jahren ebenfalls als Premiere sehen konnt.
Heute also wurde sein dritter Film vorgestellt, diesmal nur mit einem englischen Titel "Laurence anyways". Die Handlung laesst sich in wenigen Saetzen zusammenfassen: Ein Schriftsteller, Laurence (sehr gut gespielt vom frz. Schauspielstar Melvil Poupaud), lebt mit seiner wilden Freundin Fred (Suzanne Clement, auch sie spielt hervorragend) eine Art "amour fou", eine heftige, intensive, unkonventionelle Beziehung, in der sich die Beiden voler Ueberzeugung von jedem Spiessertum ihrer Umgebung absetzen. Aber als Laurence seiner Fred eines Tages gesteht, dass er kuenftig lieber als Frau leben moechte und ernsthaft eine Geschlechtsumwandlung anstrebt, ist die unkonventionelle Fred doch ueberfordert.
Tag 2 - und ein weiterer RDL-"35-Millimeter"-Redakteur ist vor Ort.
Neben dem offiziellen Wettbewerb gibt es jedes Jahr die Nebenreihen, wie "Un Certain Regard", die "Quinzaine des Realisateurs" oder die "Semaine de la Critique".
Und natuerlich die schoenen Retro-Auffuehrungen von Klassikern in der bereits erwahnten Reihe "Cannes Classiques".
Diese Reihen gehen in der Berichterstattung oft etwas unter, obwohl sich gerade fuer ambitionierte Arthaus-Besucher und FreundInnen der Filmkust hier oft Interessanteres findet als in dem offiziellen Wettbewerbsprogramm.
Aber natuerlich besteht zugleich auch immer die Gefahr, in einem jener Machwerke zu landen, die einen innerhalb weniger Minuten in seeligen Tiefschlaf zu versetzen...
was manchmal auch in Ordnung ist, bei einem vollen Filmprogramm tut es ja durchaus gut, ab und an ein kleines "Verdauungsschlaefchen" einzulegen, um die vielen Bilder zu "verdauen", die man den ganzen Tag ueber gefressen hat...
und die einem manchmal schwerer im Magen liegen als die "Wackersteine" aus dem Maerchen dem armen boesen Wolf...
Die weltweiten Rüstungsausgaben bleiben auf sehr hohem Niveau. Im vergangenen Jahr hat die Welt über 1,6 Billionen Schweizer Franken für die Rüstung ausgegeben. Das zeigen die veröffentlichten Zahlen vom schwedischen...
Es ist kaum zu glauben: Polen will in die Atomkraft einsteigen! Und das, nachdem das Land nach der Wende schon einmal ausgestiegen war und zwei Atom-Bauruinen hinterlassen hat. Offensichtlich sind die Katastrophen von Tschernobyl und...
Radio RaBe feiert dieses Wochenende den 15. Geburtstag. Wir, von der Inforedaktion, sehen darin einen guten Anlass wieder einmal hinter die Kulissen zu schauen und Euch, liebe Hörerinnen und Hörer, einen Blick in das Innere des krächzenden...
*Atomschutz Initiative in der Schweiz - Knapp unterlegen. Radio Freies Gösgen und RVF Antenne Basel Diskutieren (13 minuten)
* Basler Polizei sprengt 2. Internationale Konferenz der AKW Gegner mit Inhaftierung belgischer Teilnehmerinnen...
** Turaeg unter Verfolgung. Günther Wippel kennt sich da besser aus, wie die Uransuche im Niger zur Verfolgung der Tuareg führen. er war gegen 8.40 zu Gast im Mora3x. Der Beitrag kann nachgehört werden
** PH Studis wollen es noch mal...
1988/1989
RDL wird auf der 102,3 MHz, FR1 als „Redakteursradio“auf 100,7 MHz - beide Kaiserstuhl- Vogtsburg, beide 1 KW - zugelassen.
Die Frequenzen werden als versorgungstauglich für die Breisgauer Bucht nach Wellenplan Genf 84 bezeichnet...
| Fr | 01.12.95 | 1. | Mora | Aktion Weihnachtswunsch bei RDL
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006:00 |
| Fr | 01.12.95 | 2.1.. | News | Streik in Frankreich- D macht in Bündnis für Arbeit
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002:00 |
| Fr | 01.12.95 | 2.2 | News | Rehabilitierung von Paul Grüninger nach politisch jetzt juristisch... |
1 Jahresrückblick auf das Jahr 1991- die neue Weltordnung eine gute Sache
2 Telefonbericht von Radio LoRa aus Zürich zu Aktionen gegen Golfkrieg in der Schweiz
3 Stimmen von der BZ-Blockade
4 Absetzung der Regierung im...