Die Soziale Straßenzeitung von Freiburg in ihrer neuen Monatsausgabe präsentiert von Uli.
Nebst Interview mit Georg Schramm ist die Oktoberausgabe mal wieder gerade nach den Ferien randvoll. Für 1,50 EURO zu haben (70 Cent gehen an den...
Im Begleitschreiben zur Genehmigung des Nachtragshaushalt 2010 macht der zuständige Kommunalaufsichtsbeamte des Regierungspräsidiums (RP) aus seinen Ansichten keine Mördergrube. Die sich abzeichnende Neuverschuldung von 45 Mio.€ in den...
Um das Baudezernat zu ermöglichen und gleichzeitig keine Machtpolitischen Verwerfungen im Gefüge der Parteien GRÜNE CDU und SPD sichtbar werden zu lassen muss jetzt das jahrzehntelange ZUsammenarbeit des Sozial - und Jugendamt aufgelöst...
Micky stellt diesen Monat die Inhalte des Freiburger Sozialen Straßenzeitung vor.
Kurz mal quergelesen: Quo Vadis?; Nutzung statt Leerstand; Des Pudels Kern; Spar-Schweinereien; So geht "entwohnen"; Bordsteinphilosofies; Karottenmob...
Die Wahlen sind vorbei. Ziel Schuldenabbau (Salomon im OB-Wahlkampf) ist passè: Jetzt 40 Mio. € neue Schulden im Doppelhaushalt 2011/12, um die Investitionen nicht einbrechen lassen. *
Das ist die neue Devise des Gespann Salomon (Grün)- Neideck (Schwarz).
Die Linke Liste hat es - weit vor den Wahlen - vorausgesagt.
Was sagt Fraktionschef der UL Michael Moos jetzt?
Micky im Studio zur neuen Ausgabe der Freiburger Unabhängigen Sozialen Straßenzeitung. In zwischen ist die Straßenzeitung Mitglied im Internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen INSP, so fließt in dieser Ausgabe internationales...
Radiodebatte bei RDL am Sonntag, 18. April .2010 18 -20 Uhr Uhr:
7- Tage vor der Wahl
Während Ulrich von Kirchbach und Günther Rausch am 9. April zusagten, liess der amtsinhabende Kandidat Dieter Salomon sein Büro folgendes formulieren:
" aus terminlichen Gründen eine Teilnahme an der Studiodebatte von RDL am
18. April nicht möglich ist. Der Kalender ist seit längerer
Zeit ausgebucht und lässt keinen Spielraum mehr für kurzfristige Termine."
Offiziell gibt es im Wahlkalender natürlich keinen Termin am Sonntag 18 -20 Uhr.
Es ist wieder da, das Blatt der FreieBürger Freiburgs Unabhängige Soziale Straßenzeitung.
Und die Aprilausgabe wird heute Ende März bereits vorgestellt. Klasse von Uli oder? Und die Themen? Von Hartz IV bis OB-Wahlkampf, Pflasterphilosoph...
Hauptthema ist in diesem Monat: Psychisch krank und wohnungslos'. Das Hilfsangebot von Menschen für Psychischkranke ohne Wohnung ist in Freiburg inzwischen breit. Leider werden wie viele Obdachlose nicht erreicht. Interview mit Songwriter...
Die Badenova will Kommunen, deren Konzessionsverträge zum Strom und Wärmebezug auslaufen, attraktive Angebote machen. KOMPAS heisst das Programm in das teilweise das RP reingespuckt hat.
Um KOMPAS flott zu kriegen, muss deshalb die Stadt...
Die Tagesordnung des Freiburger Gemeinderates hat Sie an den Schluss gestellt: Die Erhöhung der Eintrittspreise im Freiburger Theater.
Keine Chance einer Mehrheit hat wohl die Erhöhung für Grundsicherungs- und Hartz4 Beziehende auf...
Ihr sollt die Wahrheit erben. Das
erschütternde Schicksal einer jüdischen Musikerin
Anita Lasker-Wallfisch (geboren 1925 in Breslau) ist eine
der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz.
Seit vielen Jahren engagiert sich Anita Lasker-Wallfisch durch Lesungen und
Vorträge dafür, vor allem in Deutschland, den Holocaust und die in den
Konzentrationslagern begangenen Verbrechen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Sendetermine: Freitag, 25. Dezember um 18 Uhr, Samstag,
26. Dezember um 8 Uhr und Montag, 28.12. um 10 Uhr.
Leben und Schicksal der Familie Wiegand in
Offenburg
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe »Aus erster Hand -
Erlebtes und Erforschtes aus der Zeit 1933-1945« der Katholischen Akademie
Freiburg vom 6. Oktober 2009.
Sendetermine: Donnerstag, 24. Dezember um 18 Uhr und
Freitag, 25. Dezember um 10 Uhr.
Aufgewachsen als Tochter jüdischer Eltern in Ettenheim,
studierte Hertha Wiegand nach dem Abitur Medizin. 1919 konnte sie sich nach
Promotion (1915) und Assistenzjahren mit ihrem 1925 verstorbenen nichtjüdischen
Ehemann Dr. med. Otto Wiegand in Offenburg als Frauen- und Kinderärztin
niederlassen. Man kannte die »Wiegande«, wie sie liebevoll von den Patienten
genannt wurde, als sozial engagierte, vielseitig interessierte Medizinerin weit
über die Grenzen der Stadt hinaus.
Zwei Autofahrer und eine Autofahrerin haben bei dem
Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen ein Gesetz eingereicht, das der Polizei in Baden-Württemberg seit einem Jahr erlaubt, Pkw-Kennzeichen automatisiert und massenhaft zu erfassen...
Warum die Grüne Fraktion dem Showcase des Weberhaus den Vorzug gegenüber den Wäglern vom Kommando Rhino gibt bei der Zwischennutzung bis 2011 auf dem M1 Gelände im Vauban, versucht der RDL Rathaus Korrespondet in einem im Verlauf zunehmend...
Geschichte einer
Stadt, einer Familie und eines Überlebenden 1930-1945.
Buchvorstellung und Gespräch mit dem in Freiburg lebenden
Autor.
Im Alter von vierzehneinhalb Jahren wurde Josef Hidasi (geb.
8. Dezember 1929) von der
ungarischen Armee vor der Deportation nach Auschwitz gerettet und kam mit einem
Arbeitsbataillon an die Karpatenfront. Er überlebte. Auf dem Rückweg entkam er dem Massenmord eines SS-Kommandos und danach -
in Budapest - dem Terror der Pfeilkreuzler. Seine Odyssee dauerte neun Monate.
Bis er am Ziel war, hatte er viele Helfer, unter anderem den italienischen
Geschäftsmann Perlasca, der Hunderte von Jugendlichen in seinen Schutzhäusern in Budapest aufgenommen hat.
Sendetermine: Dienstag, 8. Dezember um 18.30 Uhr und
Mittwoch, 9. Dezember um 10.30 Uhr.