## Erste neue Tiefseebohrgenehmigung im Golf von Mexiko ## Keine Entschuldigung von Obama für US Unterstützung des chilenischen Militärputsches ## Erdbebengeplagtes Chile unterzeichnet Nuklearabkommen mit USA ## Kritik an deutschen...
Am Montag 21.3.2011 tagte die Kommission zur Information und Kontrolle des AKW Fessenheim. Die Tagesordnung wurde geändert: Information zu Japan und dem AKW Fessenheim. Aber die Abstimmung über die Stillegung von Fessenheim wurde vertagt...
Nein das war kein Fortschritt, was sich bei den Aktionen am Montag in Freiburg oder in 750 weiteren Orten abgespielt hat. Nicht nur was die Teilnehmendenzahlen bundesweit -150.000 – oder in Freiburg – knapp um die 2000 – anging (Am Samstag aber 60.000 in Stuttgart – in Neuenburg bei der trinationalen Kundgebung knapp 10.000).
Vor allem aber- in Freiburg - inhaltlich! Dies lag nicht nur am von den Organisatoren ausgewähltem Hauptredner, dem Kabarettisten Mathias Deutschmann, der sich voll auf den Atom-Mappus-Zahltag 27.März konzentrierte. Es ging schon dort los, wo die Organisatoren den Schwerpunkt von der Stadtmitte am Bertholdsbrunnen sang- wie klaglos auf den Augustinerplatz verlagerten und nicht am Rathaus, sondern im Platz der Alten Synagoge enden liessen - statt auf dem Rathausplatz.
Ich meine damit nicht das zweifellos vorhandene Zurückweichen vor dem SPD-Odnungsamtschef Rubsamen und seinen unmässigen Auflagen. Ich meine zu allerst den darin zu Tage tretenden Erkenntnisverlust, dass die Handelskonzerne der Innenstadt es sind, die den IHK Chef Dischinger stützen, der in seiner Neujahrsansprache die verstärkte Nutzung dieses auch für diese Handelskonzerne „billigen“ Atomstroms verlangte. Hier zurück zu weichen, bedeutet eine Kapitulation vor einer gesellschaftlichen Macht, die die wesentliche Stütze des Atomkurses ist.
Hier war und ist ein deutliches Zeichen angesagt: Die Innenstadt wird solange montags – besser samstags - verstopft, bis Anhören (Länge: 6.12 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20110322-dergrsste-12877.mp3{/audio} Download
TRAS geht in Berufung für Stilllegung von Fessenheim*
Der Vorstand des Trinationalen Atomschutzverbands (TRAS) hat in seiner heutigen Sitzung (21.3.2010) in Freiburg einstimmig beschlossen, zwecks Schliessung des Atomkraftwerks Fessenheim...
Interview mit Mirko, der am Samstag auf der unerwartet groß ausgefallenen Demonstration in Neuenburg war. Er berichtet über die Stimmung und den Verlauf der Demo.
Es begannn mit ca. 3-4000 auf dem Neuenburger Rathausplatz. Neben "Leistet Widerstand gegen den Atomwahnsinn im Land" erschallte immer wieder"Abschalten Jetzt!"
Diese anfanfänglich über 4000 bewegten sich dann in einem Schweigemarsch zur...
Unter dem Eindruck der japanischen Atomkatastrophe hat sich jetzt die Freie Wähler Fraktion in der zur Planung berufenen Regionalverbansversammlung südlicher Oberrhein in einem Schreiben bereit erklärt, den restriktiven Kurs gegen die...
AGUS Markgräflerland e.V., Alsace Nature, Bündnis 90/ Die Grünen OV Müllheim-Nbg, CSFR, DGB OV Müllheim-Neuenburg Die Linke OV Müllheim, Friedensrat Müllheim, SPD OV Müllheim zu einer...
Am Montag den 11.03.2011 hatte Ayel Mayer vom BUND richtig im Interview mit RDL prognostiziert, dass vor Landtagswahl in Ba-Wü wohl nach der Katastrophe in Japan mindestens ein AKW als Bauernopfer vom Netz gehen würde. Im heutige Interview...
Am Montag, 14.3.2011 haben zwischen 2500 und 3000 sich am Bertholdbrunnnen versammet um dann zum Rathausplatz in mindestens drei Zügen zu ziehen und die "Abschaltung aller AKWs -Jetzt". begleitet von einigen Verkehrspolizisten
### Jetzt "Milli" statt "Mikro"- Sievert ### Einmarsch "befreundeter" Staaten in Bahrein ### Atom -Mappus spricht bloss von "gewisser" Zäsur ### Portugal: Hunderttausende auf der Straße ### Lampedusa verzeichnet erneut einen Massenansturm...
Seit Mitte der 80 er durch viele Tausend auf einer Bürgerversammlung in der Freiburger Stadthalle gefordert: Endlich dick die Kraft-Wärmekopplung also BHKW vorantreiben. Am Montag endlich im Freiburger GR:Eine Machbarkeitsstudie zum...
Die GAF hat es aufgedeckt. Bis 2015 hat die Badenova einen Atomanteil von 8 %. Bei den Sondervertragskunden im Gewerbe gar 18 %. Auch die ASF mag Atomstrom. Jetzt hat der grosse Bruder nachgezogen. Im AR der Badenova soll der Atomausstieg...
Eine spontane Großdemonstration hat am Montag abend in der Freiburger Innenstadt den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie gefordert. Die VeranstallterInnen kündigen an, die Demonstrationen an den folgenden Montagen fortzuführen. (Bilder...
Beitrag zur Erdbebengefahr im franz. AKW Fessenheim und dem Versuch des Trinationalen Atomschutzverbandes das AKW mit einer Klage vom Netz zu zwingen. Die Klage scheiterte vergangene Woche und die französische Atomaufsichtsbehörde könnte...
Dieser Beitrag wurde bis Mitte Mai ständig aktualisiert
Am Freitag den 11. März erzitterte die Erde in Japan und eine 10 Meter Hohe Flutwelle brach über Japans Ostküste herrein. In Folge des Tsunamies kam es in mehreren Atomkraftwerken zu schweren Zwischenfällen. Seit Freitag leiden Millionen Menschen unter den Auswirkungen von Erdbeben, Tsunami und den Störfällen in den Atomkraftwerken an der Nordostküste. Sie haben kein Trinkwasser, Lebensmittel und Benzin werden knapp, der Strom wird rationiert. Viele Zufahrtsstraßen sind wegen Zerstörungen, Erdrutschen und Überschwemmungen unpassierbar geworden. Rund 200.000 Menschen wurden aus der Umgebung des Störfall-Reaktors Fukushima in Sicherheit gebracht, sie werden von Spezialisten untersucht.
Im folgenden dokumentieren wir ausgewählte Beiträge von Radio Dreyeckland zu diesem Thema - weiter
Interview mit Ruedi Rechsteiner, Vicepräsident des Trinationalen Atomschutzverbandes (TRAS) zur Klage gegen das franz. AKW Fessenheim und der Erdbebengefahr vor Ort.
Nachdem es der Beharrlichkeit der Grünen Alternative Freiburg zu verdanken ist, das bekannt wurde, dass sowohl die ASF GmbH Atomstrom nutzt, wie auch die Badenova nicht nur 8 % Atomstrom bezieht sondern gar 18 % Atomstrom an ihre...
Mit dem Hintergrund Fukushima stellt sich die Frage wie sicher das AKW Fessenheim in der erdbebengefährdeten Rheintalebene ist. Im Interview war der BUND Geschäftsvorsitzende Axel Mayer und gab Auskunft über die Fessenheimer Lage.