Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft
(DEG) hat nach Protesten von Nichtregierungsorganisationen einen Kredit
über 13 Millionen Euro zur Unterstützung von
Palmölanbau in Honduras gestrichen. Honduras zählt zu den...
Das Karma bestimme das Schicksal von "Völkern" - wie z.B. das der JapanerInnen nach Fukushima - genauso wie das Schicksal von Individuen, die z.B. mit einer Behinderung aufwachsen. Solche Blüten treiben die Lehren Rudolf Steiners, wenn sie...
### Die Afrikanische Union hat die libyschen Rebellen zur vollständigen Kooperation aufgefordert ### Tschernobyl Entschädigung in BRD: 240 Mio € ### Fukushima inzwischen so schlimm wie Tschernobyl eingestuft ### Bewegung: Straßburg hat die...
Freies Saatgut für alle! Internationale Aktionstage für Saatgut-Souveränität gegen die neue Saatgut-Gesetzgebung der EU
unter diesem Motto findet am Sonntag den 17.04 ein Aktionstag statt zudem unter anderem die Saatgutkampagne aufgerufen...
Der Krümmungsgrad von Import Bannane ist ein Thema für die EU. Wenn aber AKWs gebaut werden, ist die EU allenfalls für die - nachsorgende - Gesundheitspflege zuständig. Der Rest ist nationaler Eigenmist, auch wenn die Reaktoren an den...
Am Sonntag den 10.04. versammelten sich mindestens 2000 deutsche, französische und schweizerische AKW-GegnerInnen beim AKW Fessenheim. Hierzu, der aktuellen Zusammenarbeit und der juristischen Klage gegen Fessenheim sprach RDL mit Aernschd...
Die nukleare Katastrophe von Fukushima war wenige Stunden nach dem Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami überall auf der Welt in den Schlagzeilen. In jedem Winkel der Erde trauerten die Menschen um die zahlreichen direkten Opfer des...
Die nukleare Katastrophe von Fukushima war wenige Stunden nach dem Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami überall auf der Welt in den Schlagzeilen. In jedem Winkel der Erde trauerten die Menschen um die zahlreichen direkten Opfer des...
Wie der BUND mitteilt, ist es möglich, dasss die Überschreitung der niedrigen Schwellenwerte am Morgen des 4. April nicht auf Fessenheim zurückzufphren ist: Rückmails von UmweltschützerInnen aus anderen Regionen in Baden-Württemberg zeigen, dass die erhöhte Strahlung am Tag des Fessenheim-Störfalls auch in anderen Regionen gemessen wurden. Somit scheidet das AKW Fessenheim als Ursache für den Peak vermutlich aus.
Mit pünktlich beinah einer Woche Verspätung hat die Leitung des Kernspaltungsreaktors in Fessenheim bekannt gegeben , dass es am bei Reperaturen an einer Pumpe ausserhalb des Nuklearteils des Reaktors zu einer Meldung bei der Atomaufsicht ANS gekommen ist: "Begonnen hatten die Probleme, als am vergangenen Samstag eine Pumpe im nicht-nuklearen Bereich des Kraftwerks repariert werden musste. Hierfür sei die Stromproduktion von Block 1 gesenkt worden, teilte die Kraftwerkleitung am Donnerstag mit. Als die Leistung nach Ende der Arbeiten einen Tag später wieder hochgefahren werden sollte, sei es allerdings zu einem Bedienungsfehler gekommen." (BZ )
Dieser sogenante Bedienfehler hat möglicherweile zu einer "leicht "erhöhten Freisetzung von Radioaktivität geführt. Auffällig ist jedenfalls das in den Morgenstunden des Montag 4.April in den frühen Morgenstunden (4 bis 5 Uhr) alle Messstellen des Bundesamt für Strahlenschutz im Umfeld des AKW Fessenheim (z.B. Schauinsland 189 mikroSV oder Freiburg St. Georgen130 mikro SV Frbg.-Flughafen 140 mikro SV) einen kleinen Peak bis über die Grenze des sehr empfindlich eingestellten Schwellenwertes von z.b. 120 Mikro Sivert ,erst recht aber der sonst "normalen" Werte angezeigt haben.
Ob diese Schwellenwertüberschreitung Resulat einer Radioaktivitätsfreisetzung im AKW Fessenheim war ,ist nach Ansicht des BUND zwar wahrscheinlich, aber noch nicht bewiesen.. Wenn sie im Zusammenhang mit dem Bedienfehler beim erneuten Hoch-Fahren des Reaktors steht ,wäre sie aber meldepflichtig. Der BUND verlangt in dieser Hinsicht Auskunft vom Regierungspräsidium. "Wir bitten das Regierungspräsidium den Vorgang (Windrichtung oder Regen an diesem Tag, Angaben der EDF zum Störfall, mögliche andere Ursachen...) zu überprüfen und zu bewerten, denn das Entweichen auch "kleiner" Mengen an Radioaktivität führt nach Ansicht des BUND und vieler Experten zu einem erhöhten Krebsrisiko."
Die einzige Messtelle des Umweltministerium in Bremgarten , die Aktivitätskonzentrationen einiger radioaktiver Nuklide misst, weist im übrigen zu Beginn der Reperatur am Morgen des 2.April einen bis zu 10 fach erhöhten Blei 214 Bq/m3Wert 8natürlich vorkommendes Nuklid auf und auch die sonst nicht nachgewiesen erhöhte Cäsium-137 erreichen Aktivitätswerte von knapp 3 Bq/m3 sowie Jod 131 (knapp 2) Bq/m3-Werte.
Am Sonntag den 10. April soll es auf der Rheininsel beim AKW Fessenheim ab 14 Uhr ein buntes Picknick mit Kulturprogramm geben, das neben verschiedenen deutschen Parteien und Umweltorganisationen auch vom CSFR veranstaltet wird.
Von verschiedenen Orten von der deutschen Rheinseite wird es Mitreisemöglichkeiten geben:
Aus Offenburg z.B. organisert die BI Umweltschutz einen Bus.
In Freiburg startet von Alfred Döblin Platz um 11.30 Uhr eine geleitete Fahraddemo, dei über Hartheim auf dei Rheininsel gehen wird.
Organisatorische Hinweise für die Ortenau gibt es:
Die promovierte Biologin und Gentechnik-Kritikerin Elisabeth Bücking spricht am Donnerstag, 07. April 2011 um 20:00 Uhr auf Einladung des BUND/Ortsgruppe Freiburg in der Universität Freiburg, KG 3 HS 3043 über:
"Sicherheit in der Agrogentechnik?"
"Rechtfertigen die Möglichkeiten der Agrogentechnik Kollateralschäden? Die Meldungen über Schäden durch Gentechnik in der Landwirtschaft werden immer mehr. Sie betreffen nicht nur Gesundheit und Umwelt. Die Art, wie diese Technik eingesetzt wird, hat auch Auswirkungen auf Sozioökonomie, Wissenschaft und Politik. Ein Beitrag zum Stand der Entwicklung."
Die Schäden sind noch sichtbar. Aus den Medien ist das Ereignis längst verbannt.
Am 4. Oktober 2010 brach beim ungarischen Aluminiumoxidhersteller MAL ein, der Schutzdamm. Eine giftige Rotschlammlawine ergoss sich in die Landschaft. Die...
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1. Stresstests für Atomkraftwerke in Europa - Debatte im Europäischen Parlament 2. Staatliche Kredite aus Deutschland für den Chef von Paramilitärs in Honduras? 3. Reaktionen der EU auf die Flüchtlingslage auf Lampedusa 4. Die französische...
Der Gemeinderat hat sich auf Antrag der CDU zum schnellstmöglichen Atomausstieg aus dem 4 %-igen Atomstromanteil der Badenova bekannt, trotz eines zögernden OBs. Beim AKW Fessenheim wird die "Sofortige" Stillegung verlangt. Was versteht die...
Rund ums AKW werden immer mehr hochradioaktive Substanzen im Meer und im Erdreich gefunden. So auch das höchst gefährliche Plutonium. Was hat es mit diesem Schwermetall auf sich und welche Gefahren birgt es?
## J.S.Bach-Str. geräumt ## Die Opposition im Jemen ist zu Verhandlungen über einen Machtwechsel bereit ## In der Elfenbeinküste verhandelt der abgewählte Präsident Gbagbo über seinen Abgang ## Juliano Mer-Khamis vom Jenin Freedom Theater...
Radioaktive Strahlung macht nicht vor Ländergrenzen halt - gerade im dicht besiedelten Europa bekommt jede nationalstaatliche Atompolitik damit immer auch eine europäische Dimension.
Welche Ausstiegsszenarien sind vorstellbar, welchen Einfluss hat das Europäische Parlament, ist die europäische Atomenergiebehörde EURATOM reformierbar oder sollte sie lieber ganz abgeschafft werden? Und wie sieht es mit der demokratischen Kontrolle von EURATOM aus?
Eine Studiodebatte der Focus-Redakteure Alex und Michael aus dem Sendestudio des Europäischen Parlaments in Straßburg mit den Abgeordneten Rebecca Harms (Grüne/Fraktion Les Verts), Elisabeth Jeggle (CDU/Fraktion EVP) und Sabine Wils (Die Linke/Fraktion GUE-NGL).
Foto: ASR/RDL - Focus Europa im Europäischen Parlament
"In Frankreich schaut man nach Osten." Jean Paul Lacôte ist langjähriger BUND-Aktivist, außerdem Mitglied von Alsace Nature und der Kontrollkommission des AKW Fessenheim. Er sprach gestern auf der Kundgebung der Anti-Atom-Gruppe Freiburg...