Wie der Ermittlungausschuss Freiburg mitteilt, soll nach den Vorladungen in Stutttgart und Tübingen/Reutlingen jetzt auch der erste Fall in Freiburg bekannt geworden sein. Noch diese Woche soll die betroffene Person sich auf einem...
Anlässlich des in Spanien ausgerufenen und weltweit begangenen Protesttag am 15. Oktober 2011 gingen auch in Freiburg mehrere hundert Menschen auf die Straße. Auf dem Augustinerplatz beteiligten sich 300-400 Menschen an der Vollversammlung...
Kommunaler Nahverkehr – ver.di Mitglieder stimmen für Arbeitskampf
Im Tarifkonflikt im kommunalen Nahverkehr in Baden-Württemberg haben sich die ver.di Mitglieder für die Durchführung eines Arbeitskampfes ausgesprochen. Mit 96,88 Prozent stimmten deutlich mehr als die erforderlichen 75 Prozent für Streik. Damit ist der Weg für einen unbefristeten Erzwingungsstreik frei. Die ver.di Tarifkommission wird am morgigen Donnerstag in Ulm über das weitere Vorgehen beraten.
Das von der SPD geführte Innenministerium zeigt sich verschlossen bei Nachfragen von RDL zum Trojanereinsatz durch baden-württembergische Behörden. Sicher ist nur, daß als Software die gleiche "Basis-Software von Digitask" wie in Bayern verwendet wurde. Sicher sei auch, daß die Software ohne Auschreibung angeschafft wurde und das das LKA für die "technische Seite verantwortlich" war . Wortwörtlich schreibt Pressesprecher Andreas Schanz vom IM: "Die Kosten veröffentlichen wir nicht. Es gab keine Ausschreibung."
Wie Radio Dreyeckland berichtete, will das grünschwarze Bürgermeisteramt der Stadt Freiburg für über 4 Millionen Erbpacht Grundstücke im Stühlinger und der Haslacherstr. an die FSB zum Zwecke der Haushaltsanierung verkaufen. Die...
Auf Einladung des syrischen Kurden versammelten sich aus Freiburg und Umgebung, am Donnerstag 2011.10.13 um 16:00 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge 'alle, die gegen das Bashir Al Asad Regime...
Heute und morgen wird u.a. die VAG in Freiburg bestreikt (siehe Beitrag)
Die Sprecherin des KV Freiburg der Linken,Uta Spöri, erklärte, daß, "Beispielsweise auch eine Erhöhung der jährlichen Sonderzahlung auf 100 Prozent, gleiche Soll...
Die Bürgerinnen der Stadt Freiburg haben anno 2006 vereitelt, dass die Stadtbau und die weiteren ca. 1000 städtischen Wohnungen in die Fänge von Immobilienhaien kamen: wie es z.b. damals in Dresden, als alles an die GAGFAH ging, geschah. Seit Ende 2009 ist die grünschwarze Stadtregierung nicht mehr an das Votum von über 45.000 Freiburgerinnen gebunden und setzt alles daran die FSB als Stoßkeil für die Mietpreisspirale einzusetzen: Nicht rentierliche Wohnungen werden verkauft (Haslacher Gartenstadt) oder abgerissen (Kleinrentnerinnenwohnungen JohannSebastain Bachstr.,Berliner Allee), um teuren und überteuerten Neubau betreiben zu können. All dies wird unterfüttert von kontinuierlichen Mietsteigerungen im 7000er-Wohnungsbestand der FSB, die die Spirale der Freiburger Mietspiegel-neuvermietungs- mieten immer weiter hoch treiben. Hatte bisher die Stadt die erzielten Überschüsse aus den Mieteinnahmen in der FSB weitestgehend belassen (z.B. zur Sanierung Buggi 50), will jetzt die Stadt auch selbst Kasse zur Haushaltsfinanzierung 2011/ 12 machen.
Der Schattenparker Mietvertrag am Eselswinkel lief zum 31.August aus. Die Mietzahlung September erfolgte - und wurde von der Stadt akzepiert. Zugleich wurde das Regime der Allgemeinverfügung des unsäglichen Ordnungsamtchef Rubsamen (SPD...