Die Ereignisse scheinen sich zu beschleunigen: Am 27. März soll der Gemeinderat dem Abverkauf der Haslacher Gartenstadt zustimmen, den Verkauf von 955 Wohnungen an die FSB und dem Abverkauf weiteren Streubesitzes. Von der gemeinsamen...
Wieder einmal möchte OB Salomon auf dem Immobilienmarkt mitmischen. Michel berichtet von der PresseKonferenz zum geplanten Verkauf von städtischen Wohnungen an die Freiburger Stadtbau. Update: (1)CDU (2) SPD (3) Wem gehört die Stadt (4) WIM Anhören (Länge: 14.09 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20120306-wohnungsmar-15422.mp3{/audio} Download
Die Bürgerinnen der Stadt Freiburg haben anno 2006 vereitelt, dass die Stadtbau und die weiteren ca. 1000 städtischen Wohnungen in die Fänge von Immobilienhaien kamen: wie es z.b. damals in Dresden, als alles an die GAGFAH ging, geschah. Seit Ende 2009 ist die grünschwarze Stadtregierung nicht mehr an das Votum von über 45.000 Freiburgerinnen gebunden und setzt alles daran die FSB als Stoßkeil für die Mietpreisspirale einzusetzen: Nicht rentierliche Wohnungen werden verkauft (Haslacher Gartenstadt) oder abgerissen (Kleinrentnerinnenwohnungen JohannSebastain Bachstr.,Berliner Allee), um teuren und überteuerten Neubau betreiben zu können. All dies wird unterfüttert von kontinuierlichen Mietsteigerungen im 7000er-Wohnungsbestand der FSB, die die Spirale der Freiburger Mietspiegel-neuvermietungs- mieten immer weiter hoch treiben. Hatte bisher die Stadt die erzielten Überschüsse aus den Mieteinnahmen in der FSB weitestgehend belassen (z.B. zur Sanierung Buggi 50), will jetzt die Stadt auch selbst Kasse zur Haushaltsfinanzierung 2011/ 12 machen.
Die Freiburger Stadtbau als Mutter der Freiburger Kommunalbauten will der Nutzung des Rundbaus durch die Mobile GmbH mit der Kündigung ein Ende setzen. Angeblicher Grund: Ausstehende Pachtzahlungen. Zugleich betreibt will das FSB...
Gespräch mit Walter Krögner von der SPD zur Forderung nach einem kommunalen Konsortium aus Freiburger Stadtbau und Baugenossenschaften zum Erwerb der Landesbankwohnungen. Kann darsu wirklich ein Instrument zur Senkung der Mietpreise werden...