Mitten in Freiburg besetzten am 16. Juli gegen 16.30Uhr AktivistInnen im Rahmen der Recht auf Stadt-Tage ein Haus. Gegen 20:30Uhr begann die Polizei mit der Räumung. Das Haus wurde bis etwa 23.30Uhr vollständig geräumt. Die...
In einem Live-Interview (09:50Uhr) berichtet Gabi von der Freiburger Sambagruppe Sambasta von einer unmittelbar bevorstehenden und im Vorfeld nicht angekündigten Aktion: Zunächst sollen dem Ordnungsamt Freiburg 700 Postkarten übergeben...
Mit der zunehmenden Mietsteigerungspolitik in Freiburg droht in vielen Quartieren eine Vertreibung von Bewohner_innen, und es gibt auch so einige Initiativen, die sich wehren. Doch haben sie teilweise bisher recht isoliert gearbeitet - das...
Die grüne Alternative Freiburg (GA-F)hat in Zusammenhang mit der angedrohten gewaltsamen Rhino-Räumung des M1 Geländes daran erinnert, dass der grüne OB Dieter Salomon seit langem ein geschworener Feind des Freiburger Wagenlebens ist. So...
Die Bedürfnisse der Menschen, statt die widerspruchslos hingenommenen Zwecke der Gewinnmaximierung sollen bei den Freiburger "Recht auf Stadt"-Tagen im Mittelpunkt stehen. Vom 13. bis zum 17. Juli wollen die beteiligten sozialen Bewegungen...
Das dreifache der üblichen Bebauung sollen in Zähringer bei einem Neubau entstehen. Das könnte erst der Anfang sein; zwei weitere Projekte sollen in Zähringen mit ähnlichen Dimensionen folgen. Die IG Zähringen 21 wehtr sich gegen diese...
Die Gewinnerin der 2. Runde des Freiburger Supersquat - Johann-Sebastian-Bachstr. -kommt nun doch am 26.Juli in den Freiburger Geminderat. Die Fraktionenen der SPD, der UL und der FDP (zusammen20 Sitze) wollen dann einige - zehn(s.u.) -Fragen beantwortet haben, weil sie nicht davon überzeugt sind, das die für den 19.Juli anberaumte AufsichtsratSitzung der FSB (Freiburger Stadtbau) an die folgenden Überlegungen halten wird:
"Die Unterzeichner sehen durch die geplante Neubebauung durch die FSB eine weitere soziale Entmischung von Quartieren, insbesondere in Herdern, wo esnahezu kein niedrigpreisiges Wohnungsangebot gibt. Es ist nicht hinnehmbar, dass ausgerechnet die Freiburger Stadtbau, die ihrer Präambel zufolge in allenGeschäftsbereichen der Gesellschaft „aktiv die Zurverfügungstellung von preiswertem Wohnraum im Stadtgebiet von Freiburg sowie die Wohnversorgungeinkommensschwacher Bevölkerungsteile....“ verfolgt, nun auf diesem Gelände, welches sie bisher erbbauzinsfrei überlassen bekam, „Kasse“ macht. DieUnterzeichner sehen die Stadtbau bzw. Stadt hier in einer Verantwortung, die sozialen Wohnungsbau ermöglichen muss. Dies ist dann möglich, wenn ein Projekt realisiert wird, das dem Stiftungszweck entspricht".
Leider enthät der Antrag keine Unterschrift aus den Reihen der Grünen oder CDU. Beide haben zusammen mit ihren Bürgermeistern die Mehrheit im Aufsichtsrat. Nicht einmal das völlige Fehleneiner in den Ausschüssen der FSB vorberatenen Entwurfs- wie Finanzplanungen hat z.B. die Fraktion der Grünen am Montag veranlassen können, eine Korrektur der voreiligen Festlegung ihrer Aufsichtsräte Friebis und Frey "alles sei gelaufen " zu korrigieren.
Es wird sich noch in dieser Woche zeigen, ob die Nibelungentreue der Grünenmehrheit zum Gespann Salomon-Neideck-Klaussmann und deren Politikorientierung an Maximalrendite ausgerechnet durch die CDU Fraktion ins Wanken gebracht wird. Deren Sprecher im AR der FSB,StR B.Bock , hatte im RDL-Interview im April zumindest eine Prüfung der "spekulativen" Politik der Stadtabu Geschäftsführung in Aussicht gestellt. Was die Fraktionen am 26. Juli erörtert wissen wollen:
Der Ortsverband Vauban der CDU fristet im Stadteil -gemessen an der politischen Bedeutung - eine kümmerliche Randexistenz. Um so vermessener bemühen sich die Vorständler ihre Wichtigkeit künstlich auf zublähen: Obwohl zahlenmässig kleiner...
Gestern haben die Bauarbeiten für den "Staatsbesuch" des Vatikanchefs, dem Papst!, in Freiburg begonnen. Neben den Kosten bereiten aber auch die Demonstrations- und Meinungsfreiheit der Freiburger Gemeinde und seinen Mitgliedern Sorgen. Was...
In einer Vorlage die den Freiburger Gemeinderäten zur Abstimmung am 12. Juli vorliegt ,wendet sich die grün-schwarze Stadtverwaltung gegen das Modell, das die grün-rote Landesregierung favorisiert. Setzt diese auf Bürgergenossenschaften bei...