Auf 1149 Seiten Anklageschrift benannte Amnesty International (AI) gegen 87 Verantwortliche der Tötung von 377 Personen während der Massen Proteste der Hunderttausenden zu Frau-Freiheit-Leben nach der brutalen Tötung von Mahsa Amini im Herbst 2022. Für Amesty ist es - gestützt auf Aussagen von 270, davon 222 im Iran Zeuginnen - gesichert, daß die gewaltsamen Tötungen ein organisiertes Staatsverbrechen gegen die Menschheit (verdeutscht: Menschlichkeit) sind.[Titel des Berichtes: Architects of Atrocities“]
Neben den bereits mit Militärschlägen getöteten "Obersten Führer"Ali Khameni und dem Kommandeuer der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC), Hossein Salami, steht der jetzige Innenminister und Nachfolge-Kommandeur der IRGC, Ahmad Vahidi, an der Spitze der Liste zusammen mit untergeordneten Kommandeuren der Basidsch-Milizen sowie politische Entscheidungsträger auf Provinz- und Landkreis-Ebene.
Der Anteil von Kurden und Kurdinnen und Bewohnenden in Belutchistan ist bei den gesichert belegten Toten aus dem Kreis der Demonstranten und unbeteiligten Dritten mit 69 Prozent besonders hoch. [Bei 5% Bevölkerung Anteil in Beluschistan und 10-15 Kurdinnen]
Die Kultur der Straflosigkeit der Massaker Verantwortlichen haben die exorbitanten Massaker Brutalitäten am 8. und 9. Januar 2026 erst mit möglich gemacht, so auch Raha Bahreini. Sie sprach bei der Vorstellung des Berichts in London von einem »Muster«, das staatliche Planung und Organisation umfasse. Bahreini ist eine der Ko-Autorinnen des Berichts und arbeitet als Menschenrechtsanwältin seit mehr als einem Jahrzehnt im Internationalen Sekretariat von Amnesty International zum Iran.
Die internationale Gemeinschaft sollte endlich die Strafverfolgung der Verantwortlichen betreiben, fordert AI bei Vorstellung des Berichtes. Deutschland hat ja das Weltrechtsprinzip bei deisen Delikten. Statt immer neuer Abschibung in die ioslamistische Diktatur braucht es dauerhaft humanitäre Visa und Aufenthaltstitel
