Es ist der sechste Roman des jungen österreichischen Autors, Poetrieslamers und Musikers Elias Hirschl. Aus der Sicht eines namenlosen Protagonisten beschreibt er eine dystopische Welt, in der online immer mehr sinnloser Content erzeugt wird, währen die reale Umgebung in Trümmer zerfällt, überschwemmt wird oder abbrennt. Furchterregend und sehr komisch, befindet Rezensentin Tina Bolg.

