Eine Stunde im Freiburger Rat am Ende des Spätsommers am 29.9.2026

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Eine Stunde im Freiburger Rat am Ende des Spätsommers am 29.9.2026

Exakt eine Stunde dauerte die erste Sitzung des Rates nach der Sommerpause bei sommerlichen Temperaturen.
Wie der Reiseplan es wollte, konnte eine Delegation unter Führung des Bürgermeister der über 187.000 Einwohner zählenden dänischen Stadt Odense, deren Rektor mit der Uni Freiburg eine engere Kooperation anstrebt, konnte im Ratssaal vor dem Gemeinderat vom Freiburger OB begrüsst werden.
Stadträtin Anne Reyers wurde dann mit warmen OB Worten aus gesundheitlichen Gründen aus dem Rat verabschiedet und dankte wie folgt: 1:42 Mit Amtskette wurde vom ihre Nachfolgerin Alexandra Kobzew von Linke Liste /ESFA eingelobt. Sowie die sich ergebenden Neuzusammensetzuung der Rats- Ausschüsse einstimmig beschlossen.
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Zum Antrag „Ausbau von gebundenen Ganztagesgrundschulen“ sah sich angesichts von fünf zu den fünf inhaltlichen Thematiken der Sitzung im Ältestenrat angekündigten Reden des Orts-Gruppensprechers im Rat des hiesigen Ablegers der faschistoiden Partei ,Karl. S., der SPD Stadtrat Schillinger veranlasst. eine kurze Begründung abzugeben, weshalb sie und andere Fraktionen die Verdoppelung der Ganztages Grundschulen anstrebt. 2:28
[Das Thema kommt am 11.11.26 in den ASW am 16.11.26 in den HFA und am 24.11. in das Gemeinderatsplenum]
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Der wohl mit standarisierten Partei-Handreichungen angefütterte Redner Karl S., dessen Gruppe den Migrations- wie Schul Ausschuß beharrlich ignoriert, hub dann sowohl zu Ganztagsschulen wie auch beim Punkt zum Beschluss der Schulkonferenzen der Pestalozzi Grund- wie Gemeinschaftsschule die Klassenstufen 1-10 künftig als Verbundschule zu führen, von seiner Parteiideologie geprägten Sermon an. Bestehend aus dem Bekenntnis zur Dreigliedrigkeit -die einen „für den akademischen Kopf“, die anderen zur Praxis-Tauglichkeit - der Schulen-Überforderung durch Kinder mit Migrationsgeschichte und ganz stramm Disziplin und Leistungsanforderung verlangend ein.
Sowohl die Schulbürgermeisterin wie auch für die CDU Klaus Schüle wiesen das inkompente wie ideologische Geschwafel zurück 0:41 1:35
Hatte Karl S., der einstig beflissene Höcke Fahnenschwinger, der aus der Partei-Vorliebe zu den Kontakten - von unten natürlich – zum Putinregime wieder kein Hehl machte, blieb mit seiner Hetze gegen den aufgezwungenen Kriegswiderstand der Ukraine, die auch von der Bevölkerung jedenfalls frei – im Unterschied zu Russland - bekämpfte Korruption und angebliche Verfassungswidrigkeit der Ukraine ganz dem Putin-Propaganda Style treu.
Wie schön doch wie er zugleich dann auch noch die ASF-Werker mit weiteren Rationalisierungsmassnahmen und Lohnsenkungen belegen wollte, um die Preise der täglichen Innenstadtreinigung für Handel Gewerbe und Dienstleistungen zu senken. Während der Yoingster, die Beschäftigten vom Friedhof im besten patriachalen Gestus für ihre wieder Zuordnung in die Stadtverwaltung lobte. So geht Spaltung der Stadtbeschäftigten.
Der EBM fand u.a. folgende Worte:0:34
Aber immerhin konnten die Gäste aus der – so wikipedia – nach Odin benannten Stadt zur Kenntnis nehmen, dass das so gelobte Freiburg auch ein blaubraunes Shitfaß sein eigen nennt

Autor*in

Michael Menzel