Vorläufige Ergebnisse der Stichwahl zur Präsidentschaft: "Mit Kolumbien kippt Lateinamerika jetzt noch mehr nach rechts"

"Mit Kolumbien kippt Lateinamerika jetzt noch mehr nach rechts"

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Ivan Cepeda bei einem Wahlkampfauftritt
Ivan Cepeda bei einem Wahlkampfauftritt (Carmela María)
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Fotografía: Carmela María - Itv https://www.flickr.com/photos/marcha-patriotica/8494457975/

Es sieht alles danach aus, dass der extrem rechte Rechtsanwalt, Abelardo de la Espriella, sich bei der Stichwahl zur Präsidentschaft in Kolumbien knapp gegenüber seines Konkurrenten aus dem linken Lager, Ivan Cepeda, durchsetzen konnten.

Welche Konsequenzen es haben kann, einen solchen, rechen Hardliner an der Spitze des Landes zu bekommen, erklärt Kolumbien-Korrespondent David im Studiogespräch bei Radio Dreyeckland.

Außerdem wird erläutert, welche Rolle der Konflikt mit kriminellen Gruppen auf die Wahl hatte und die Bedeutung der politischen Unterstützung durch die USA, denn US-Präsident Trump hatte im Vorfeld zur Stichwahl eine Wahlempfehlung für de la Espriella abgegeben. Des Weiteren spricht David zu den politischen Ähnlichkeiten zu Argentinien. Zu Anfang wird im Gespräch jedoch nochmal auf die Spezifika der Wahlauszählung eingegangen, und, wieso von einem "vorläufigen Wahlergebnis" die Rede ist.

Autor*in

jr