Die bezeichnenste Aussage wurde vom Baubürgermeister zum Ende der zweistündigen öffentlichen Sitzung unter Aktuelles getroffen
Die Anfragen sind natürlich die zu Wohnbebauungsanfragen im Innenbereich Freiburgs. Deren dreimonatige Behandlungsfrist hatte der Rat als Bauturbo vollständig an die Verwaltung abgetreten. Nur die Information durch die Verwaltung ist ihm noch vorbehalten. Allerdings gar nicht selbstverständlich, dass dies nur Nicht-Öffentlich geschieht!
Vor dem Vorhang durfte die Rätinnen aber auch was behandeln – immerhin sieben Punkte.
* Zunächste die reine BauAusschußvorlage zu Sitz!Platz! [Arbeitstitel zu Top1 G26-012-Wohl von Hundebesitzern erdacht?]
BaUSTA_012Sitz!Platz!.pdfFür die Priorisierung von eingegangenen 179 Vorschlägen 174 online für neue Standorte von Bänken und anderen Sitzlegenheiten und 300.000 € im Jahr 2026 des DHH hatte das Garten- und Tiefbauamt ein Raster mit 65 Standorten gut geeigneter 78 eingeschränkter und 36 nicht geeigneter Standorte ausgewählt. 40 können mit den Mitteln zur Umsetzung kommen. Nicht ohne weitere Mahnungen z.B. von T. Simms Vorlage: Audio
* Daneben fand die im Migrationsausschuß wesentlich kompetenter vorberatene Info Drucksache zur Sicherheit an Badeseen [Top2 G26-071]– wir berichteten - Aufnahme. Hier hatten FW Rat Wagner für den Opfingersee Bedenken zu Handläufen für Geh- eingeschränkte Personen, während CDU Rat Rotzinger den angekündigten Wegfall der Aufsichtspflicht zu Bedingung der vollumfänglichen Freigabe machte. Vorlage
TOP-Mappe-von-TOP-2-der-5-Sitzung-des-Bau-,-Umlegungs--und-Stadtentwicklungsausschusses-vom-24062026.pdfAudio Top
* Unter dem Titel zum Sachstand zur städtebaulichen Voruntersuchung Eisenbahnstraße / Bismarckallee ein Bahnzentrales Hochhaus NeubauKomplex zur Aufführung. Die Iduna vereinigte Lebensversicherung von SICORE Real Assets vertreten. will den 1967 errichten Bürokomplex mit Handelsgeschäften abreissen, lassen.
TOP-Mappe-von-TOP-3-der-5-Sitzung-des-Bau-,-Umlegungs--und-Stadtentwicklungsausschusses-vom-24062026.pdf
Es sei nicht mehr zeitgemäß mit 2,78 -3 M Raumhöhe. Trotz Sanierung 1998 werde das Tragwerk in der Bewehrung durch - aus unbekannten Ursachen - einfliessendes Wasser in die drei unzeitgemässen partionierten Parkdecks, die weiter zu gewährende ErdbebenSicherheit der 12 HochGeschosse/ und deren Verschachtelung mit einem auf den versiegelten Zugangsflächen zu bauenden Erweiterungsgebäude sowie die veraltete Ruam-Luft Technikanlage. Es sei alles zwar statisch und technisch als Bestands- und Erweiterungssanierung möglich – werde „jedoch als sehr aufwändig eingestuft“ (S.7) Weil „ mit erheblichen Aufwands und Kostenrisiken für das Vorhaben verbunden“ (ebenda).
Dies gilt ebenso wie der Abriss des dreigeschossigen Vorgebäudes zur BismarckAllee, das sich nicht in Umfeldbebauung mit 5-6 Geschossen einpasst. Dann die Möglichkeiten eines neuen Hochpunktes des komplett nicht erweiterten, sondern HochhausNeubau im Höhen-Anschluss mit den Volksbank Bauten führen die „Vor“ Untersucher an. So komprimiert die 10-seitige mit vielen Bilder aufgepeppte Zusammenfassung der ASTOC für Iduna/SICORE ihrer mit dem Stadtplanungsamt abgestimmten“Vor“Untersuchung. Als Sahnetupfer wünscht IDUNA/SiCORE eine gehobene Handelspassage in Anschluss an die Treppe die die Bismarchallee untertunnelt.
Der Widerspruch aus dem Rat und den Sachkundigen war unüberhörbar.
Frau Eggers von der Architektenkammer z.B. im Grundsätzlichen:
Anne Reyers (ESFA/LiLI)
Die Vertreterin des Lokalvereins Innenstadt
Timothy Simms (Freiburg Grün) für Neubau mit Wohnen-gegen Unterführung in Geplänkel mit Bau-Bürgermeister Haag
Nun, Mensch muss kein Prophet sein, um das Abschleifen von Vorbehalten aus Rat usw. im Zuge des Wettbewerbs borher zu sagen. Die Gesamtdebatte mit allen Äüsserungen
Die Stellungnahme der Stadt zur Regionalplanung der andere Standorte ausschliessende Windstandort-Vorrang-Planung wird von der Stadt bezweifelt. Die weitere Aufnahme des Standort Kybfelsen wird abgelehnt. Die Beschränkung des Standorts Prangenkopf durch einen Faktor „visueller Überlastungsschutz“ ebenfalls Vorlage
TOP-Mappe-von-TOP-4-der-5-Sitzung-des-Bau-,-Umlegungs--und-Stadtentwicklungsausschusses-vom-24062026.pdf Audio
Endlich in Gang kommen soll mit einem Grundsatzbeschlußdie Sanierung der Reinhold-Schneider-Schule [Drs.G26-101
TOP-Mappe-von-TOP-6-der-5-Sitzung-des-Bau-,-Umlegungs--und-Stadtentwicklungsausschusses-vom-24062026.pdf] Unter einem Finanzdeckel von 4,5 Mio € soll modular die Sanierung Zug um Zug die Hitzefalle im jüngsten Gebäudeblock beseitigt und ggf. andere Projekte im Altgebäude angegangen werden.
Last not Least wurde zuletzt die Plnung/ Realsation von unterlassenen Quartiersarbeit Räumlichkeiten im Schildacker [G26-102, Top7]. Die FSB-Geschäftsführerin M. Szabelska will in Gesprächen mit der Lebenshilfe, Träger des Kindergarten, am 1.7.26 eine Öffnung bzw. Abtrennung des Multifunktionraum heraus verhandeln. Die Alternative „Pavillion für alle“ aus Klein-Eschholz, für deren übergroße Fehleinzeichnung die Verwaltung verbal Abbitte leistete, bleibt bis zur HFA Sitzung am 6.7.26 in Reserve. Vorlage
Top7 Schildacker Quartiersräume.pdf Audio
