Raul Zelik: Der Eindringling

Raul Zelik: Der Eindringling

Daniel, 25, setzt sich mit seinem Vater auseinander, der es in den 80ern und 90ern wichtiger fand, die sozialrevolutionäre Linke zu unterstützen, als sich um seinen Sohn zu kümmern. Nicht ganz gelungen, diese Perspektive, findet Birgit Huber. Aber trotzdem ein lohnender Roman: