Recht auf Stadt: Filme und Freiburger Projekte

Recht auf Stadt: Filme und Freiburger Projekte

Momentan läuft im Kommunalen Kino in Freiburg die vom Freiburger Recht auf Stadt Netzwerk organisierte Filmreihe „Wem gehört die Stadt?“. Gezeigt werden vier verschiedene Filme, die sich alle aus unterschiedlichen Perspektiven mit Verdrängung im urbanen Raum beschäftigen.

Den Anfang machte der Film „Buy buy St.Pauli“ der die Kämpfe um die Hamburger Esso-Häuser thematisierte und letztes und vorvorletztes Wochenende im Kino vorgeführt wurde.

Gestern fand die Vorführung des zweiten Films „Verdrängung hat viele Gesichter“ statt. Im Vorfeld von Filmvorführung und Diskussionsrunde haben wir mit Samira vom Berliner Filmkollektiv „Schwarzer Hahn“ über den Film gesprochen.

Die nächsten Filme der Reihe „Wem gehört die Stadt?“ finden am 7., 12. Und 13. März im Kommunalen Kino Freiburg statt. Gezeigt werden die Filme „Wem gehört die Stadt? – Bürger in Bewegung“ und „Göttliche Lage“.

Auch in Freiburg haben Entscheidungen der Stadtverwaltung zumindest zeitweise dazu geführt, dass unterschiedliche Parteien gegeneinander ausgespielt wurden.

Wie Radio Dreyeckland im Laufe der letzten Jahre berichtete, wurden beispielsweise bei der Grundstücksvergabe für das Baugebiet Gutleutmatten Eigentums-Baugruppen gegenüber Gruppen mit kollektiven Besitzmodellen bevorzugt, wogegen sich der Bauverein Wem gehört die Stadt aus dem Mietshäusersyndikat zur Wehr gesetzt hat.

Über den Stand der Dinge beim Freiburger 3HäuserProjekt und die Probleme mit der Landesbank haben wir mit Menschen vom Projekt gesprochen.

Weitere Infos findet Ihr auf der Homepage des Kommunalen Kinos unter www.koki-freiburg.de und der Homepage des Recht auf Stadt-Netzwerks unter www.rechtaufstadt-freiburg.de