Ein dejavue der langjährigen Warnungen angesichts der Überflutungen auf der iberischen Halbinsel, Marroko und Südfrankreich.
Was lässt sicht tun? Im Wald und von den – zu Schutzmassnahmen verpflichteten - privaten Grundeigentümern?
Seit längeren führt Regiowasser e.V./Schwammstadt Freiburg und AK Wasser im BBU eine Aufklärungskampagne in der am zweitmeisten Sturzflutgefährdeten Großstadt in der Bundesrepublik.
Pro Schwammstadt und gegen weitere Versiegelungen im Wald wie der Stadt selbst.
Im RDL Studio erklärte Nick Geiler erneut, warum die städtischen Vorkehrungen seiner Ansicht nach – trotz der Großbauwerke wie der Bohrer-Becken Rückhaltungen- nicht schnell genug vorangehen.
Insbesondere im Wald an den Abhängen.
Aber auch im Starkregen Abflussbahnen bei der Aufklärung der privaten Grundstückseigentümer am Beispiel von Herdern der Immentalstr. u.a..

