Bevor Geschichte geschrieben wird, muss man sie archivieren: Dokumente, Plakate, aber auch kuriose Gegenstände dienen allen Historiker*innen als das Quellenmaterial, aus dem sie dann versuchen, das Große und Ganze zusammenzufügen. Das Archiv für soziale Bewegungen in Freiburg auf dem Grethergelände sammelt und katalogisiert seit mehr als 40 Jahren alles, was mit linken Bewegungen und Strömungen zu tun hat.
Am ersten Mai, bei Feiertagstrubel und Vogelgezwitscher, hat sich Dave von Radio Dreyeckland auf den weiten Weg zur Tür gegenüber gemacht. Dort wurden für alle Interessierten kostenlose Führungen angeboten. Ein paar von den Anekdoten und Geschichten, die der Hauptarchivar Michael dort aus den vollgestellten Regalen geholt hat, hört ihr im folgenden Rundgang.
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