Das Motto der Spielzeit 2026/27 des Theater Freiburg wurde am 5.5.26 im Theater Ausschuß mit Ausführungen zu den Planung in Schauspiel, Musiktheater Sinfonie, Tanz und zahlreichen Sonderreihen von den künsterischen Leitungen in öffentlicher Sitzung präsentiert. Nach einem Kurzbericht (12:16 Minuten) des neuen Intendant Felix Rothenhäusler zum bisherigen Verlauf der Spielzeit 2025/ 2026. In vorgeschalteter nichtöffentlicher Sitzung wurde nicht nur die Nachfolge des Generalmusikdirektors Andreé de Ridder debattiert, sondern auch die Finanzen. Da scheint sich trotz Formatwechseln durch das neue Team zwar der Einzelverkauf zur Vorsaison erhöht zu haben. Aber insgesamt seien die festen Abos rückläufig gewesen. So können optimistischere Prognosen der Einnahmen wohl nicht gehalten werden.
Schön das der Theater Opernchor des TF, der seit einiger Zeit mit Basler Chor für Moses und Aron probt im Ratssaal seine stimmliche Gewalt über die wacklige Tonanlage selbst über die Bürgermeisterbank zur Geltung bringen konnte.
Vor der Präsentation der Spielzeit wie der Statistik und personellen Veränderungen, ging der Intendant Felix Rothenhäusler ein wenig auf den grundsätzlicheren Kontext um den Spielplan ein:
Die Gesamtpräsentation, insbesondere die neuen Stücke der Spielzeit 2026/2027 erfolgte kollegial durch das künstlerische Leitungsteam
Nach deren Präsentation meinte der neue Kulturbürgermeister R. Meder
Im Einzelnen aus den neuen Inszenierungen/Tanzkompanien / Musiktheater der kommenden Spielzeit: Insgesamt
Premieren Im Grossen Haus
Amusez-vous: Jacques Offenbach. (4.10.26)
Die Jane-Austen-Methode
La traviata (28.11.26)
Lohengrin(24.1.27)
Die Orestie (13.02.27)
Moses und Aron (13.03.27)
Into the Woods (09.05.27)
The Shell Trial (28.06.27)
Premieren im Kleines Haus
Macbeth (2.10.26)
Moby Dick oder Wal (13.11.26)
Shut Shut Shut (11.12.26)
Corps de Ballet (19.02.27)
Willst du dein Vaterland befreien?(10.04.27)
Ewige Sonne (28.06.27)
Tanz
Irresistible Revolution (2.10.26)
It´s the End of the Amusement Phase(13.11.26)
Burn Baby, Burn (06.02.2027)
Farsa ((19.03.27)
Rhino (14.05.27)
Become Ocean (3.6.27)
Die letzten Sinfoniekonzerte in der Ägide von GMD A de Ridder:
Das erste: Drei Komponisten- drei Wege der Verwandlung
Das zweite:Rhytmische Glut trifft auf metaphysische Weite. Kein Platz dazwischen:
Das dritte: Ein Atem vor dem Fallen - und keiner fängt dich auf
Das vierte: Ein Epochendram sondergleichen: Von der Spätromantik zur Zweiten Wiener Schule
Das fünfte: "Wer helle rausgeht, hat nicht richtig hingehört"
Das sechste und siebte- Schumann -ein Frühling:
Das achte - Gipfeltreffen fahrender Gesellen
