Der Hasdev oder auch Hasdeo-Wald im Bundesstaat Chhattisgarh, im zentralen Indien ist Schauplatz der Klimagerechtigkeitsbewegung Indiens. Die Erweiterung der Mine, über die Radio Dreyeckland bereits berichtete, ist nun genehmigt worden...
Für das Jahr 2022 wird in Kirgistan mit großer Stromknappheit gerechnet. Zur Energiegewinnung ist Kirgistan auf den Toktogul-Stausee am Fluss Naryn angewiesen, dessen Pegel sank in den letzten Monaten aber stark. Laut Radio Azattyk läge der...
Am Stamstag gab es in der Freiburger Innenstadt verschiedene Aktionen gegen Atomkraft. Anlass der Aktin war der 2. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima, der am Montag den 11. März begangen wird. Zu diesem Anlass beschäftigen wir uns in der aktuellen Schiene von Radio Dreyeckland mit den Aktionen vom Wochenende und geben einen Überblick über die Aktionen am Jahrestag selbst.
Im MIttagsmagazin Punkt12 von 12 - 13 Uhr erwartet euch eine Reportage von der Demonstration.
Die japanische Aktivistin Mika Kumazaki hat einen Brief an ihre Landsleute geschrieben, den sie bei der Anti-Atom Demo am Samstag in Freiburg verlesen hat.
Am 11. März 2013 jährt sich zum 2. Mal die mehrfache Naturkatastrophe in Japan, in deren Zuge es auch zur Kernschmelze im AKW Fukushima kam (Berichterstattung RDL). Anlässlich dieses Datums sind am Wochenende und den kommenen Wochen...
Der Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital war in Fukushima, mass Strahlenwerte und beobachtete die Menschen, sprach mit den Einwohnern. Das Leben geht weiter, doch normal ist anders. In Fukushima ist es eigentlich schrecklich normal...
Die stark zerstörten Reaktoren von Fukushima sind längst noch nicht unter Kontrolle. Ständig gibt es neue Pannen, und was ein erneutes Erdbeben das keineswegs unwahrscheinlich ist anrichten könnte, wollen wir uns lieber nicht ausmalen...
## Agypten - Präsidentenwahlen haben begonnen ## Iran macht Zugeständnisse an Internationale Atomaufsicht ## NATO schließt 1,7 Milliarden Rüstungsbeschaffungsvertrag für Drohnen ab ## Irak kauft US Drohnen ## Depression und Internet...
Dieser Beitrag wurde bis Mitte Mai ständig aktualisiert
Am Freitag den 11. März erzitterte die Erde in Japan und eine 10 Meter Hohe Flutwelle brach über Japans Ostküste herrein. In Folge des Tsunamies kam es in mehreren Atomkraftwerken zu schweren Zwischenfällen. Seit Freitag leiden Millionen Menschen unter den Auswirkungen von Erdbeben, Tsunami und den Störfällen in den Atomkraftwerken an der Nordostküste. Sie haben kein Trinkwasser, Lebensmittel und Benzin werden knapp, der Strom wird rationiert. Viele Zufahrtsstraßen sind wegen Zerstörungen, Erdrutschen und Überschwemmungen unpassierbar geworden. Rund 200.000 Menschen wurden aus der Umgebung des Störfall-Reaktors Fukushima in Sicherheit gebracht, sie werden von Spezialisten untersucht.
Im folgenden dokumentieren wir ausgewählte Beiträge von Radio Dreyeckland zu diesem Thema - weiter