Die Berlinale startet in diesem Jahr physisch am Potsdamer Platz. Eine Entscheidung für das Kino, für die es aber auch viel mediale Kritik gab - schließlich ist die Coronalage noch nicht gebannt. Auch 35 Millimeter fährt mit gemischten...
Als ich gesehen habe, dass am zweiten Festivaltag eine Masterclass mit Tilda Swinton angeboten wird (nur für Akkreditierte), habe ich nicht lange gezögert und mir einen Platz reserviert. Jetzt sitze ich im Konferenzraum auf dem gebuchten...
10 Tage lang war am Potsdamer Platz wieder einmal viel los. Die 35 Millimeter-Redaktion war vor Ort und diskutiert im Anschluss die Bärenvergabe. Es sprechen Svenja, Robert und Johannes. Moderation Angelique.
Am 7. Februar startet die 69. Berlinale. Am Potsdamer Platz dreht sich dann zehn Tage alles nur noch um Filme, Stars und Sternchen. 35 Millimeter ist wie immer dabei.
Hört hier unseren Vorbericht von Svenja Alsmann und Johannes Litschel...
Wie ihr seht, komme ich kaum zum Schreiben. Nachdem das letzte Jahr ein wenig mager war, was gute Filme anging, ist das diesjährige Festival deutlich besser angelaufen. Nachdem der Mittwoch schon recht erfolgreich war, wurde der Donnerstag...
Der Videokünstler Serhat Köksal aus Istanbul hat vergangenen Samstag seine Rundreise durch die Republik im Freiburger Kommunalen Kino begonnen. Vor seiner Abreise nach Stuttgart bat ihn Radio Dreyeckland zum Gespräch...
Mani Ratnam (eigentlich Gopal Subraminiam Rannam) macht "pretty fair movies" - so die Meinung von Ram, Vorstand im aka-filmclub. Mit seinen kontroversen Filmen riskiert der tamilische Regisseur und...
Gestern Abend lief im Strandkino (wo sonst?) Steven Spielbergs Kultklassiker Jaws(Der weiße Hai). Leider ist Spielberg -- im Gegensatz zu Clint Eastwood, der es sich nicht hatte nehmen lassen, höchstpersönlich am Strand Dirty Harry zu...
"Hart an der Schmerzgrenze" sei das Filmvergnügen in Roman Polanskis neuestem Werk Der Gott des Gemetzels (Carnage). Der Film basiert auf einem Theaterstück von Yasmina Reza; und wie ein Kammerstück mutet er auch an: Der Ort des...
Vergangenen Sonntag endete in Frankfurt die Nippon Connection, ein kleines, aber feines japanisches Filmfestival. Gegründet mehr oder weniger als Hobbyprojekt von ein paar asienbegeisterten...
Das große Thema der diesjährigen Berlinale war die Verurteilung des Jury-Mitglieds Jafar Panahi gewesen. Der Filmemacher Panahi war im vergangenen Dezember für einen Film, den er noch nicht einmal zu drehen begonnen hatte, zu...
Dichtkunst
von Allen Ginsberg als Graphic Novel, Poesie als Film von Rob Epstein:
„Howl“
Aus Berlin: Martin Koch
„I
saw the best men of my generation destroyed by madness, starving
hysterically naked.“ Mit diesen Worten beginnt ein Gedicht von
Allen Ginsberg, das so mancher amerikanische Schüler aus der
Highschool kennt, ohne jemals recht schlau daraus geworden zu sein.
So ging es unter anderem auch dem Regisseur Rob Epstein. Doch nun
haben Epstein und sein Co-Regisseur Jeffrey Friedman, die sich als
Dokumentarfilmer und Chronisten der amerikanischen Schwulenszene
einen Namen gemacht haben, in ihrem ersten Spielfilm an die
Interpretation eben dieses Gedichts gemacht: „Howl“.