Sarah M. Broom erzählt in ihrem Memoir die Biographie eines gelben Holzhauses, das jahrzehntelang Heimat ihrer Familie war, bis Hurrikan Katrina es zerstört. Ursel Hellerich war beeindruckt von dieser Familiengeschichte.
André Kubiczeks Nostalgia ist ein autobiographischer Roman über eine Familie in der DDR.
Die Eltern von André haben sich beim Studium in Moskau kennengelernt - er kommt aus der DDR, sie aus Laos. Das Paar überwindet zahlreiche bürokratische...
Als sogenannte Kontigentjuden wandern Lena und ihre Eltern und Großeltern in den 90ern von St. Petersburg nach Deutschland aus. Vorher waren sie Menschen mit einem Leben, jetzt sind sie Fremde. Besonders den Großeltern bleibt die Sprache...
Alle paar Monate greift der MagicalMysteryMix tief in sein Archiv und fördert eine unterhaltsame Mischung seltsamer bis albern-komisch-lustiger oder nachdenklich-ernster...
Literadio zur Frankfurter Buchmesse - 2020 coronabedingt digital produziert, aber im gewohnten Format: Das Literadio-Kollektiv sprach mit Autor*innen und Herausgeber*innen über interessante Neuerscheinungen kleinerer Verlage. Wir senden...
"Zum einjährigen Bestehen des sogenannten „Heimatministeriums“ sammelten die beiden Autor*innen Hengameh Yaghoobifarah und Fatma Aydemir in einem Buch schonungslose Perspektiven auf eine rassistische und antisemitische Gesellschaft. In...
"Ma" ist ein autobiografischer Roman. Die Autorin Aya Cissokos schreibt über ihre Mutter, die nach dem Brandanschlag auf ihre Wohnsiedlung in einer Pariser Banlieu ihren Mann und eine Tochter verliert. Entgegen der Tradition ihres...
Während sich weltweit aller Lager der Politik dieser Tage über den Global Compact on Migration ereifern, ist Migration für tausende Lebensrealität. Diese birgt einige Chancen, aber vor allem viele Gefahren und...
Ins Rollen bringt diese augenzwinkernde Utopie im Prenzlauer Berg in Berlin eine "weltoffene Woche" an der Schule des kleinen Minh. Die Kinder mit "Migrationshintergrund" sollen ein Kulturgut aus ihrer "Heimat" mitbringen. Großes Problem...
Drei Veranstaltungen irgendwie bezogen auf "Heimat" von Ingeborg Gleichauf, F. A.Oliver und Walter Mossmann - immer Donnerstags beginned am 25.7.. Wie es dazu kam und welch feste Institution mittlerweile die Nach(t)lese ist dazu unterhielt...
Samson Kambalu, 1975 in Malawi geboren, lebt seit rund zehn Jahren in London - er hat auch das europäische Festland mit seiner Wanderausstellung "Holy Ball" bereist und beobachtet.
Sein erstes Buch, "Jive Talker", erzählt von seinen...
Interview mit der österreichischen Autorin Evelyn Grill
(Evelyn Grill stellt am Donnerstag, dem 12. August 2010, im Rahmen der Grether Nach(t)lese ihren jüngsten Roman, Das Römische Licht, vor.)
Die 34-jährige Malerin Xenia hat ein Stipendium in Rom erhalten. Doch kaum dort angekommen erhält sie die Nachricht, dass ihre Mutter, eine erfolgreiche Schriftstellerin, ins Koma gefallen ist.
Die Ich-Erzählerin beginnt, sich mit ihrer Kindheit und der Beziehung zu ihrer Mutter auseinanderzusetzen - eher widerwillig, denn eigentlich ist sie in Rom, um neue Impulse für ihre Malerei zu bekommen.
Haben Sie Verständnis für diese Entscheidung?Anhören (Länge: 10.00 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20100812-evelyngrill-10062.mp3{/audio}Download