MEET THE BEAT blickt zurück auf 70 ereignisreiche Jahre: am 1. Juli 1942 erschienen die ersten Platten des neu gegründeten CAPITOL Labels, das mit neuen Produktions- und Vertriebsmethoden schnell zu einer der innovativsten und...
Schon die ersten Sätzen schlugen wie eine Bombe ein: Florian Stech wird vom Vorwurf des versuchten Totschlags freigesprochen. Zwar war die Empörung weit überwiegend im vollen Saal 4 des Landgerichtes an diesem 12.7.12 in Freiburg. Auch nach der gut einstündigen mündlichen Urteilsbegründung durch die vorsitzende Richterin Dr. Kleine-Cosak war jedoch die Überzeung nicht herstellbar, dass ein unparteiliches Gericht hier seine aus der Hauptverhandlung gewonnene Überzeugung vermitteln konnte. Zwar wies das Gericht die krude Notwehrtheorie - stand-your-ground-Theorie- des Pflichtverteidigers Ulf Köpke, die den Einsatz des Autos als einzigen möglichen Tatmittel zur Behauptung des Verteidigungswillens gegen einen Angriff auf den freien (Schleusungs-)Willen des Ortenauer Nazis ("Recht muss nicht Unrecht weichen") vollinhaltlich zurück.
Die Verweigerung einer gerichtlichen Überzeugung zu dem bedingten Stechschen Tötungsvorsatz gerät angesichts der sieben Verhandlungstage jedoch eher zur gerichtlichen Ignorierung der in der Hauptverhandlung festgestellten und vom Gericht selbst angenommenen Fakten: Wie die Verteidigung behauptet das Gericht zwischen dem Start des Nazi Stech zu seinem Vollgas Speeddrive und der schweren Verletzung von Alexander K. hätten doch 3, 8 Sekunden gelegen, so dass die Gruppe problemlos sich Sicherheit bringen konnten. Damit konnte der Nazi Stech also rechnen. Fakt ist aber demgegenüber, dass das Gericht - zutreffend - drei Fahrtmöglichkeiten - als für Stech gegeben ansah. Die mildeste rechtsrum aus der Ausfahrt nach Bahlingen zu seinen Nazikumpels mit denen er ohnhin telefonierte. Die von ihm gewählte Fahrtroute - linksrum - liess der Gruppe der Antifas bei seinem Abbiegen in Richtung Hecklingen aber nicht 3,8 sondern eben bloss maximal 1,6 Sekunden Zeit
Die DGB Hochschulgruppe Freiburg existiert nicht mehr. Der Grund hierfür ist nicht ein Streit innerhalb der aktiven Gruppe und auch kein Mangel an aktiven Personen, nein die Entscheidung zur Auflösung der Hochschulgruppe kam von oben, vom...
#Neonazi Florian Stech freigesprochen
#Sammelabschiebung, organisiert vom Regierungspräsidium Karlsruhe, vom Baden-Airpark nach Belgrad
#Freiburgs Einkommesmillionäre bei 50 Zwei bekannt
#Beschäftigung in Baden-Württemberg: Relevante...
Braune Hilfe erfolgreich - Landgericht Freiburg spricht Nazi Florian Stech frei: Am Donnerstag, dem 12. Juli, ging der Prozess gegen den Ortenauer Neonazi Florian Stech wegen versuchten Totschlags in drei Fällen in...
Unter dem Motto »Freedom & Free Beer« startete am 1. Juli 2012 der vierte Free! Music! Contest. Der Wettbewerb des Musikpiraten e.V. hat bereits internationale Bekanntheit in der Creative Commons-Musikszene erlangt, es beteiligen sich...
2011 war ein gutes Jahr für die Aktionäre der 30 DAX-Unternehmen. Im Durchschnitt 17 358 brachte ihnen jeder Mitarbeiter, also knapp 1 500 im Monat. Gerd Bosbach, Inhaber des Lehrstuhls für Statistik und Empirische Wirtschafts- und...
Zum vierten Male wurde dieses Jahr der negativ Preis für eine dreiste Werbelüge verliehen. Und der Winner ist: Hipp - wir stehen dahinter mit unserem guten Namen. Der Goldene Windbeutel wird von Abgespeist (foodwatch) verliehen. RDL...
Mit Urteil vom 11. Juli hat die 1. Zivilkammer des Landgerichts Freiburg die Klage des Landesverbandes Ba-Wü der Partei Bündnis 90/Die Grünen gegen die Grüne Alternative Freiburg (GAF) wegen der Bezeichnung "grün" abgelehnt. Das Gericht...
An diesem Donnerstag den 12. Juli gab es wieder einmal eine Sammelabschiebung vom Baden-Airpark. Um 10.30 Uhr startete die Chartermaschine nach Belgrad. Insgesamt wurden 28 Menschen nach Serbien abgeschoben. Sie kamen aus Baden-Württemberg...
Das erst letzte Woche vom europäischen Parlament abgelehnte Anti-Piraterie-Abkommen ACTA könnte nun durch einen Handelsvertrag mit Kanada in Teilen doch noch eingeführt werden – dies berichtet der kanadische Rechtswissenschaftler Michael...
Nach 19 Tagen ist der Protestmarsch der Minenarbeiterinnen des Kohlebergbaus aus Nordspanien in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Madrid angekommen. Ein jubelnde Menschenmenge empfing die Marschierenden, die die Lampen ihrer Helme...
Gewerkschafter, u.a. der Betriebsratvorsitzender des in die Pleite geführten DUAL Werkes, wehren sich, bundesweit als "Niedriglohnpradies" vermarktet zu werden. Dazu begaben sie sich ins Landratsamt mit einer Protestaktion. Der Landrat sah...
Am Dienstag hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wegen Verstoss gegen das Rückwirkungsverbot einstimmig die Praxis der spanischen Behörden verworfen, die gesetzliche Höchststrafe inclusive ihrer gesetzlichen Milderungen bei...