Es gibt wieder spannende Cds aus dem Bereich der improvisierenden Musik
Das für die Veröffentlichung improvisierender Musik ungemein wichtige Label EMANEM hat wieder interessante Einspielungen herausgebracht, die ich euch nicht vorenthalten...
Am 23. Februar 1945 wurde die Stadt Pforzheim bei einem Bombenangriff fast völlig zerstört. Neben dem bürgerlichen Spektrum gedenken seit 1994 auch die Nazis besonders den deutschen Opfern des Angriffs. Immer wieder versuchten Antifas diese...
Am Freitag den 19. Februar findet im BASELer - Infoladen Magazin um 20 Uhr eine Film- und Infoveranstaltung zu Nahr al-Bared statt. Nahr al-Bared ist ein palästinensische Flüchtlingslager im Nordlibanon. 2007 wurde es während eines...
Am morgigen Samstag findet im Freiburger Theater im Marienbad die Premiere der deutsch-iranischen Koproduktion "Simurghs letzte Feder" statt.
Die Zusammenarbeit des Theaters im Marienbad mit dem iranischen "Dramatic Arts Center" wird aus...
Antje Wagner von der IG Metall ist keine aber sie schult sie. Heute im Waldhotel Bad Sulzburg und das bei ausgebuchtem Seminar. Die Botschaft scheint angekommen zu sein: der arbeitende Mensch braucht im Betrieb Unterstützung und der, in...
Günter Wippel (Atomexperte, uranium-network.org) zu den Folgen des Uranabbaus. Am Beginn der Kette atomarer Abfall (Ewigkeitslast), kurzzeitigem Atomstrom, steht eine genauso gefährlicher Beginn bei der Förderung des Uranerzes.
Elise und Beatrice haben sich eigentlich nichts schlimmes dabei gedacht als Sie nach
beenden ihres Abiturs eine Reise nach New York planen.
Auch wenn sowohl Zugfahrt als auch Check in und Aufenthalt im Flugzeug nicht ganz
einfach zu...
Soliparty heute um 22:00 Uhr für das Klamme AJZ Waldkrich in der KTS-Freiburg Baslerstr.103. Jessy vom AJZ zur Geschichte und zur Situation des Zentrums.
Mehr Infos: http://www.myspace.com/ajzwaldkirch
Radio Dreyeckland sprach mit Helene Nyberg von der Menschenrechtsorganisation INCOMINDIOS Schweiz über den Widerstand gegen die Olympischen Winterspiele in Kanada
Die Olympischen Winterspiele, die derzeit in der kanadischen Provinz British Columbia stattfinden stehen schon seit Jahren wegen ihrer ökologischen und sozialen Folgen kritisiert. Kritik an den Spielen kommt zum einen von den Ureinwohnern...
Der aussichtslose Kampf gegen das
eigene Scheitern
Aus Berlin: Martin Koch und Henriette Walz
Wie eine Selbstverständlichkeit klingt
der Titel für einen Durchschnittsverbraucher, wie ein Schrei nach
Freiheit für alle Insassen des hier gezeigten rumänischen
Jugendgefängnisses. Silviu heißt der junge Mann im Mittelpunkt
dieses Film, sein Körper ist durchtrainiert, sein Haar kurzgeschoren
und seine Situation erscheint verfahren: zwar muss er von seinen fünf
Jahren im Gefängnis nur noch zwei Wochen absitzen, doch dann taucht
plötzlich seine verschollen geglaubte Mutter auf und will seinen
jüngeren Bruder mit nach Italien nehmen.
Robert Axle. Ein Name wie ein
Fingerabdruck für eine amerikanische Filmfigur, schon allein wegen
der klanglichen Nähe seines Nachnamens zu einem allseits bekannten
Schimpfwort. Passend dazu wird dieser Axle – wie übrigens
bemerkenswert viele Charaktere auf dieser Berlinale – zu Filmbeginn
als zerzauster Träger einer unordentlichen Langhaarfrisur aus dem
Knast entlassen, weil ihn seine Funktion als Vater zahlreicher
Erfindungen nicht vor deren schlampigen Ausarbeitungen und dadurch
entstehenden schweren Unfällen zahlender Kunden gerettet hat.
Ist das nun revolutionäre neue
Kinokunst, oder einfach nur anstrengend und langweilig. Daran
scheiden sich die Geister, aber eines ist klar: Angela Schanelec'
„Orly“ ist ein Film der seinem Publikum vor allem Geduld
abverlangt.
Vier Paare, vier Episoden, angesiedelt
im selben Setting: der Wartehalle des Pariser Flughafens Orly.
Bei der Wahl seiner Filmtitel war
Benjamin Heisenberg bisher wenig kreativ: nach „Schläfer“ kommt
nun „Der Räuber“. Bei den Inhalten sieht das glücklicherweise
anders aus: sein neuester Film verknüpft geschickt Elemente von
Thriller und Drama zu einer nüchternen Schilderung einer einmaligen
Kriminalgeschichte. Die Hauptfigur Johann Rettenberger hatte in den
achziger Jahren eine Serie von Verbrechen verübt und war nebenbei
als Marathonläufer erfolgreich. Auf diesem Gegensatz aufbauend
inszeniert Heisenberg Rettenbergers Geschichte zwischen seiner
Haftentlassung und seinem Tod auf der Flucht:
Eines der berühmtesten Stücke von Johann Wolfgang von Goethe erlebt morgen am Freitag seine Uraufführung in Theater Harrys Depot. Die beiden Schauspieler Helen Schmeißer und Markus Schlueter waren bei uns im Studio und sprachen kurz zum...