Amnesty Aktuell: Umwelt- und Menschenrechtspolitik

Amnesty Aktuell: Umwelt- und Menschenrechtspolitik

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Fridays for Future Quelle Jörg Farys WWF.jpg

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Jörg Farys / WWF | https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Am 11. März vor acht Jahren kam es zum Nuklearunglück von Fukushima. Aber soll man von „Unglück“ sprechen, wenn man durch weniger Nachlässigkeit etwas gegen die Katastrophe hätte tun können? Eine Katastrophe, die nicht nur die Umwelt, sondern auch die dort lebenden Menschen schwer getroffen hat. Umweltpolitik bedeutet auch Menschenrechtspolitik. Entsprechend fragen auch die Schüler*innen auf ihren „Fridays for Future“-Demonstrationen: In welcher Welt wollen wir später leben? Diese Frage stellen wir uns auch. In unserer heutigen Sendung von Amnesty Aktuell diskutieren wir die Umweltpolitik in Deutschland.

Dazu haben wir mit Vertreter*innen des Protests und der Politik gesprochen. Zum einen mit Jesko Treiber, einem der Freiburger Organisatoren der „Fridays for Future“, zum anderen mit der SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland. Dabei konfrontieren wir die SPD-Politikerin mit den Forderungen der Protestbewegung und skizzieren so mögliche Lösungen, die uns zu einer Zeit globaler Umweltzerstörung alle angehen. Das wird besonders vor der Folie der Katastrophe von Fukushima deutlich. Hier werden wir einen Blick auf die Schäden werfen und damit die Dringlichkeit eines Handelns betonen.
Zu unserem Themenschwerpunkt gibt es News zu Menschenrechtsthemen, unsere Amnesty-Erfolgsgeschichte und Veranstaltungstipps.