Der erste Sohn - Roman von Philipp Meyer

Der erste Sohn - Roman von Philipp Meyer

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Quelle: 
Knaus-Verlag

Über vier Generationen von 1836 bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts erstreckt sich der Roman von Philipp Meyer und erzählt von der Besiedlung des amerikanischen Westens. Der 12jährige Eli überlebt als einziges Familienmitglied einen Überfall der Comanchen. Sie nehmen ihn mit und integrieren ihn in ihr Gemeinwesen. Als er als Erwachsener in die Welt der Weißen zurückkehrt, findet er sich dort nicht mehr zurecht. Er setzt den Anfang einer Familiengeschichte der Selbstbereicherung und rücksichtslosen Gier, des Vertreiben und Vertrieben-Werdens. Philipp Meyer setzt den Gründungsmythos in ein neues Licht, findet Rezensentin Elke Manz. Bemerkenswert auch die Beschreibung der Comanchen, die als ums Überleben kämpfendes Volk, vor grausamen Morden und Vergewaltigungen nicht zurück schrecken.