Hoffnung oder düstere Aussichten für Nicaragua?: "Die Geschichte wiederholt sich"

"Die Geschichte wiederholt sich"

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Demonstration im Sommer 2018 in Managua, Nicaragua
Quelle: 
INKOTA/Jorge Mejía Peralta, flickr

Vilma Nuñez von der Menschenrechtsorganisation CENIDH führt zunächst aus, daß die Probleme in Nicaragua nicht erst seit gestern existieren. Denn Daniel Ortega beschloß bereits 2007 sich die Macht widerrechtlich anzueignen, erklärte die Verfassung für verfassungswidrig; die Wahl 2008 - aus der er als Sieger hervorging - war "Betrug".

Wir sprachen mit Isabell Nordhausen von INKOTA zur Situation in Nicaragua ein Jahr nach den Protesten, bei denen hunderte ums Leben kamen und viele ins benachbarte Costa Rica migrierten.