Ein Film von Andreschka Großmann über bipolare Störungen: "Die schönste Krankheit der Welt"

"Die schönste Krankheit der Welt"

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Film "Die schönste Krankheit der Welt" von Andreschka Großmann
Quelle: 
Koki Freiburg

Der Dokumentarfilm "Die schönste Krankheit der Welt" ist eine Annäherung an das Thema bipolare Störungen.

Die Betroffenen, die im Film interviewt werden, berichten hautnah von ihrer Erfahrung in der Bipolarität. Dem Zuschauer ist es gegönnt, einen tiefen Einblick in das Leben von Menschen mit bipolarer Erkrankungen zu erhalten, dabei geht es einerseits um die Depression und die Manie, die beide Teil einer bipolaren Störung sind. Die Krankheit stellt eine Herausforderung für die Umwelt, vor allem für Familienangehörige und Freunde der Betroffenen dar.

Vor kurzem wurde der Film im Kommunalen Kino in Freiburg gezeigt. Wir sprachen mit der Filmemacherin Andreschka Großmann über die Namensgebung des Films, die Hauptmessage und über die manisch-depressive Phase.