Coda-Story berichtet über Krisen und das mehrere Monate lang: An einer Geschichte dranbleiben

An einer Geschichte dranbleiben

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Natalia Antelava von Coda Story.
Mit Coda Story hat Natalia Antelava ihr eigenes Medium gegründet, das sich intensiv einem Thema widmet. Wir trafen sie in der schicken Fabrika in Tbilisi, wo ein Büro der Internetplattform ist.
Quelle: 
Clara Temeschinko

Beim zweiten Teil des journalistischen Austauschs haben wir Coda Story besucht. Wegen der Beiträge der Online-Plattform waren die Russinnen erstmal skeptisch. Warum beschäftigt sich Coda nur mit Russland, und das sehr kritisch? Wir notierten uns viele Fragen dazu, unter anderem über die Finanzierung. Unser Besuch bei Coda versprach also spannend zu werden – wir sprachen im Büro von Coda Story in Tbilisi (Georgien) mit einer der Gründerinnen, Natalia Antelava.

Darüber hinaus stellt sich eine Coda-Mitarbeiterin in einem Video unseren Fragen. Die Beiträge sind im Rahmen des internationalen Projekts von Radio F.R.E.I. entstanden, das von Arbeit und Leben Thüringen sowie der Jugendorganisation DRONI unterstützt wird. Die Ergebnisse sind auf dem Blog Flight and Displacement nachzuhören und -lesen.