Frieden mit völkisch grundierten Putinimus?

Frieden mit völkisch grundierten Putinimus?

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Antimilitarismus oder Appeasement von Putins völkischen Imperialismus??
Quelle: 
RDL/kmm

Rund 50 versammelten sich auf dem Rathausplatz am Freitag um 17 Uhr um für einen Frieden in der Ukraine zu demonstrieren. Sowohl Bernd Wagner (DGB Stadt Freiburg) wie Tobias Pflüger (Linke) unterliessen es bei ihren Friedensapellen jedoch die Politik Putins zu analysieren.
Sowohl dessen erkennbar völkisch grundierte Imperiale Politik (Wo immer Russen übernehmen wir - ungefragt - für diese Schutzverantwortung), die das Budapester Abkommen von 1994 der damals noch 5 Atommächte (Russland, USA Frankreich, GB, Ukraine  (Aufgabe der in der Ukraine vorhandenen Atomwaffen  gegen Garantie der territorialen Integrität der Ukraine) durch die bewaffnete Krimannektion pulverisierte und seit einem Jahr durch Hochrüstung der Putschisten in der Ost-Ukraine incl. Spezialkräften wurden in den Reden faktisch ignoriert. Stattdessen wurde die Esaklation ausschliesslich der EU und NATO zugeordnet und den faschistischen Teilen in der  Ukraine, während die Putin Kooperation mit der faschistischen Rechten in der EU keine Erwähnung fand.
Vielmehr wurde gar das "normale Recht" Putins auf einen Schutzkorridor - Puffer - in der ganzen Ukraine proklamiert (unter Verweis auf Kuba-Krise). Unter solchen Anmerkungen der expansiven NATO-EU-Osterweiterung -trotz z.B. struktureller Nichtangriffsfähigkeit der BRD nach Osten (siehe Panzertruppen) - war die Mainstream Medienschelte dann ein weiterer Baustein sich auch gegenüber rechten Querfrontbastlern in einer strukturellen Offenheit zu positionieren.
Im Redebeitrag von Tobias Pflüger wurde dann faktisch  in Anlehnung an den konservativen US Politologen Mearsheimer dies auch praktisch vollzogen. (KMM)